Genug geredet – Zeit für ARTivismus: Wie Musiker und die Kulturbranche sich gesellschaftlich engagieren und Veränderungen vorantreiben können - jazzahead

Genug geredet – Zeit für ARTivismus: Wie Musiker und die Kulturbranche sich gesellschaftlich engagieren und Veränderungen vorantreiben können

25.04.2026

10:45 - 11:45 Uhr

Konferenzraum

Discussion / Panel
Die Rolle der Kunst bei der Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit wurde im gesamten Kultursektor bereits ausführlich diskutiert. Doch was geschieht, wenn wir über das reine Bewusstsein hinausgehen und aktiv werden?
Diese Podiumsdiskussion untersucht, wie Musikerinnen, Kulturorganisationen und künstlerische Praktiken durch „ARTivismus“ aktiver mit der Gesellschaft in Dialog treten können. Von kreativem Aktivismus und neuen künstlerischen Ausdrucksformen bis hin zu Initiativen, die sich mit sozialen, ökologischen und politischen Themen befassen, geht die Diskussion der Frage nach, wie Kultur zu einer Triebkraft für Engagement und Wandel werden kann, anstatt nur ein Raum der Reflexion zu sein.
Das Gespräch bringt Emma Axberg (one eARTh) mit Musiker
innen und Kulturveranstalter*innen zusammen, um zu erörtern, wie Kunst, Musik und kulturelle Netzwerke das Publikum mobilisieren, neue Denkweisen anregen und Räume für Dialog, Solidarität und Wandel schaffen können.
Gemeinsam stellt das Podium die Frage: Wie sieht ARTivismus in der Praxis aus – und wie kann der Kultursektor seine Rolle als aktive Kraft in der Gesellschaft stärken?