Presse

Die jazzahead! heißt Medienvertreter herzlich willkommen und unterstützt Sie gern bei Ihrer Berichterstattung. Auf diesen Seiten finden Sie Aktuelles für Medienvertreter, inklusive der jazzahead! Pressemitteilungen, Informationen zur Akkreditierung für die jazzahead! Messe und mehr.

Ihre Ansprechpartnerin für Presseangelegenheiten ist Canan Sevil.

Mitteilungen

  • jazzahead! | 28.07.2020

    jazzahead! macht digital von sich reden

    Ursprünglich sollten die Fachmesse jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben. Dann aber fielen sie der Corona-Pandemie zum Opfer, was viele Fans und Branchenkenner bedauerten. ...

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    Online-Programm mit Fachgesprächen und multimedialem Blog

    Ursprünglich sollten die Fachmesse jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben. Dann aber fielen sie der Corona-Pandemie zum Opfer, was viele Fans und Branchenkenner bedauerten. Nun melden sich die Organisatoren zurück: „Das Feiern holen wir vom 29. April bis zum 2. Mai 2021 nach. Und für die Zeit bis dahin aber haben wir uns viel ausgedacht – nämlich ein spannendes Online-Programm“, kündigt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der MESSE BREMEN an. „Als bedeutende Netzwerkplattform der weltweiten Branche wollen wir die Szene auch in diesen schwierigen Zeiten fördern und unterstützen.“ Damit das Programm überall zu verfolgen sei, finde es auf Englisch statt.
    „Virtual Sessions“ zu Branchenthemen
    Speziell an die registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2021 – Registrierungsstart ist am Dienstag, 1. September – richten sich „Virtual Sessions“ zu Fachthemen. In jeweils 45 Minuten soll es unter anderem mit Fachleuten aus den jeweiligen Bereichen um Best-Practice-Beispiele für Exportstrategien verschiedener Länder gehen oder um Social Media für Veranstalter. An diese wendet sich auch der Auftakt am Montag, 28. September. Dann dreht sich das Expertengespräch um das Bel Jazz Festival. Die Frage: Wie gelingt es, erfolgreich ein Online-Festival zu veranstalten und damit auch Geld zu verdienen? Eben dies schafften die Belgier Ende Mai: Rund 3.000 Fans kauften sich Tickets für die Bel-Jazz-Übertragung.
    Breit aufgestellter Blog
    Start für das Digitalprogramm ist bereits am Freitag, 21. August, mit einem allgemein zugänglichen Blog auf www.jazzahead.de. Die Texte, Videos und Podcasts drehen sich um Menschen, Themen und Regionen der internationalen Jazzszene. Auch soll der Blog der Branche Vorfreude auf die nächste jazzahead! bereiten.
    Beispielsweise spricht Peter Schulze von der künstlerischen Leitung der jazzahead! mit dem Musiker Pablo Held, der nicht nur als Pianist arbeitet, sondern auch regelmäßig Jazzgrößen aus aller Welt für seinen eigenen Blog interviewt. Held steuert aus dieser Sammlung unter anderem den Podcast seines Gesprächs mit Norma Winstone bei, die vor einigen Jahren den jazzahead!-Škoda-Award erhielt.
    Nur zwei weitere Ansätze: Für eine kleine Reihe in loser Folge bittet das jazzahead!-Team Menschen aus der Jazzszene in Deutschland und im Ausland um kurze Texte, in denen sie ihre Sicht auf den deutschen Jazz schildern und vorstellen, welchen Jazz made in Germany sie aktuell empfehlen. Die kanadische Festivaldirektorin Rainbow Robert wiederum berichtet über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jazzszene ihrer Heimat. Kanada war Partnerland der ausgefallenen jazzahead! und hat die erneuerte Einladung für das Jahr 2021 angenommen.
    Live-Panels zu aktuellen Fragen
    Ebenfalls kostenlos und für alle Jazzfans: Am Donnerstag, 3. September, beginnen monatliche Live-Panels auf Facebook. Zum Beispiel soll es in den 15-minütigen Runden um die Vorbereitungen für die jazzahead! 2021 gehen, aber auch um allgemeine aktuelle Themen wie die Arbeit des European Jazz Network oder Situation und Perspektiven des Live-Sektors vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.
    Mehr Infos: www.jazzahead.de
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    Über die jazzahead!
    Die 2006 gestartete jazzahead! ist die größte Jazz-Fachmesse der Welt. Stetig gewachsen, gilt der Branchentreff auch als „Familientreffen des Jazz“, da er seinen familiären Charakter nie verloren hat. Die 40 Showcase-Konzerte im Rahmen der Messe und das jazzahead! Festival wenden sich auch an das breite Publikum. Seit 2011 stellt dieses Festival zusammen mit rund 60 Kooperationspartnern die Kulturszene eines jährlich wechselnden Partnerlandes und Bands aus aller Welt vor. Diese treten unter anderem in der CLUBNIGHT in 30 Spielstätten in Bremen auf. Seit 2015 wird die jazzahead! aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 2019 wurde sie als Europäische Kulturmarke des Jahres ausgezeichnet.

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 20.03.2020

    jazzahead! 2020 wird abgesagt

    Die jazzahead! 2020 wird abgesagt. Die Entscheidung begründet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört, wie folgt: „Die jazzahead! lebt ...

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    Partnerland und Showcases bleiben und werden 2021 nachgeholt

    Die jazzahead! 2020 wird abgesagt. Die Entscheidung begründet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört, wie folgt: „Die jazzahead! lebt vom internationalen Austausch und von Begegnungen – dies wird in Corona-Zeiten leider nicht möglich sein, auch Ende April noch nicht. Wir bedauern die Absage sehr, aber der Gesundheitsschutz hat oberste Priorität.“ Die größte Jazz-Fachmesse der Welt, die ursprünglich von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020, in den Hallen 6 und 7 der MESSE BREMEN geplant war, sowie das begleitende Festival von Freitag bis Sonntag, 17. bis 26. April 2020, werden verschoben. Für die Fachmesse steht bereits ein neuer Termin: Donnerstag bis Sonntag, 29. April bis 2. Mai 2021.

    Die Veranstalter hatten zunächst überprüft, ob es möglich ist, die Jazz-Fachmesse und das begleitende Jazz-Festival in die Sommermonate zu verlegen. „Doch gemeinsam mit unseren Partnern haben wir uns jetzt dazu entschieden, die jazzahead! ins nächste Jahr zu verschieben“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der MESSE BREMEN. Das Partnerland Kanada hat bereits für 2021 zugesagt. Auch die Auswahl der diesjährigen Showcase-Bands wird beibehalten. „Wir engagieren uns erneut bei der kommenden Ausgabe der jazzahead! mit einem Kanada-Schwerpunkt. Unsere Zusammenarbeit mit der jazzahead! ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Länder in diesen schwierigen Zeiten zusammenkommen können, um unser kollektives Wohlergehen zu fördern“, sagt Rochelle Hum vom Canada Council for the Arts (kanadischer Rat für Künste) stellvertretend für alle kanadischen Partner.

    Doppeljubiläum fällt aus

    2020 wäre die jazzahead! 15 Jahre alt geworden, zum zehnten Mal hätte ein Festival zur Kultur des Partnerlandes die Veranstaltung begleitet. Mit Kanada wurde erstmals ein Partnerland aus Übersee erkoren. Die Veranstalter rechneten für 2020 mit mehr als 3.000 Fachteilnehmern und Ausstellern aus 64 Nationen, zum begleitenden Festival, inklusive der CLUBNIGHT, mit rund 15.000 weiteren Besuchern zusätzlich.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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  • jazzahead! | 25.02.2020

    jazzahead! feat. präsentiert Elliot Galvin

    Alljährlich im April wird Bremen bei der Fachmesse jazzahead! und dem begleitenden Festival mit rund 100 Konzerten zur Metropole des Jazz, die Fachleute und Fans aus aller Welt anlockt. Die ...

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    Britischer Pianist gastiert solo im Sendesaal Bremen

    Alljährlich im April wird Bremen bei der Fachmesse jazzahead! und dem begleitenden Festival mit rund 100 Konzerten zur Metropole des Jazz, die Fachleute und Fans aus aller Welt anlockt. Die lockere Reihe „jazzahead! feat.“ soll ihnen Entzugssymptome während der übrigen elf Monate ersparen. Darin treten zumeist Künstler und Künstlerinnen auf, die bereits auf der Messe zu hören waren. Am Donnerstag, 12. März 2020, etwa spielt der britische Pianist Elliot Galvin solo im Sendesaal Bremen. Er war schon dreimal Gast der jazzahead! – zweimal als Bandmitglied, einmal als Solist.

    „Der hat uns beeindruckt“, erläutert der Chef des Sendesaals, Peter Schulze, warum er den jungen Künstler einlud. Galvin gelte in der Kritik als aufstrebender Stern der britischen Jazzszene, werde aber auch für seinen Humor und seine verrückten Ideen gewürdigt. Der Musiker habe die Jazztradition verinnerlicht, so Schulze, der zur künstlerischen Leitung der jazzahead! gehört: „Inspirieren lässt sich Galvin zudem von moderner Klassik, Pop und HipHop.“

    Zu Messe jazzahead! trifft sich die internationale Szene von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020, in der MESSE BREMEN. Das Kulturfestival startet bereits am Freitag, 17. April. Die Reihe jazzahead! feat. besteht seit zwei Jahren. „Damit tragen wir nicht nur den Wünschen der Jazzliebhaber Rechnung. Wir wollen zudem auch jenseits des April Bremens Profil als ein Zentrum des hochklassigen Jazz schärfen“, sagt Peter Schulze.

    Karten für das Konzert von Elliot Galvin kosten im Vorverkauf ab 28 Euro und sind bei CTS eventim und Nordwest Ticket zu haben. Sie können auch online für 25 Euro beim Sendesaal vorbestellt und an der Abendkasse abgeholt werden.

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  • jazzahead! | 13.02.2020

    jazzahead! mit hochkarätigem Fachprogramm

    Die Kritik nennt seinen Sound unverwechselbar und seine Bedeutung für den Jazz-Bass revolutionär: Eberhard Weber ist eine lebende Legende. Spielen kann er seit einem Schlaganfall vor 13 Jahren nicht ...

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    Bass-Legende Eberhard Weber spricht – Netzwerk Young Professionals startet

    Die Kritik nennt seinen Sound unverwechselbar und seine Bedeutung für den Jazz-Bass revolutionär: Eberhard Weber ist eine lebende Legende. Spielen kann er seit einem Schlaganfall vor 13 Jahren nicht mehr, doch „zuhören tue ich schon noch, wenn es sich lohnt“, sagt der Musiker, der kürzlich 80 Jahre alt wurde. Zum 15. Jubiläum der Fachmesse erweist er der jazzahead! in der MESSE BREMEN die Ehre: Weber spricht am Donnerstag, 23. April 2020, zur Eröffnung der Fachmesse und des Showcase-Festivals. Die jazzahead! dauert bis Sonntag, 26. April.

    Ein Höhepunkt im Fachprogramm, doch nicht der einzige: Zu den Anliegen der jazzahead! – heute wohl wichtigster Treffpunkt im internationalen Jazz-Business – zählt, die Zukunft dieser Branche zu sichern. In diesen Kontext gehört eine Premiere: „Die Messe bietet die Plattform für den Start eines neues Netzwerks für ,Young Professionals‘“, berichtet Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! von der MESSE BREMEN. „Wir organisieren einen Gemeinschaftsstand, für den sich Interessenten günstig registrieren können.“

    Initiatorin Kine Lundervold plant „ein einzigartiges Trainingsprogramm“, wie sie erzählt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der jazzahead! will die norwegische Musikpromoterin und Agentin junge Jazz-Profis aus ganz Europa miteinander und mit den erfahrenen Machern von heute zusammenbringen, zum Beispiel für Mentoring und Rekrutierung fürs Jobs im Jazz. Ziel ist es, Karrierewege gangbarer zu machen – etwa im Festivalgeschäft, bei Labels, im Clubmanagement usw. Dazu sollen Beratung und Austausch von Fachwissen dienen.

    Von Jazz-Export und Social-Media-Marketing

    Auch für Diskussion und Fortbildung sorgt die jazzahead!, die am Eröffnungsdonnerstag erstmals schon um 10 Uhr beginnt. Der zusätzliche halbe Tag kommt Fachthemen zugute: Experten beschäftigen sich mit regionalen und nationalen Strategien für den Export ihrer jeweiligen Jazz-Szene. Dabei geht es um gelungene Ansätze ebenso wie Desiderate.

    Für ein Best-Practice-Beispiel steht Finnland, das sich konsequent drei Jahre lang auf die Vermarktung von finnischem Jazz im deutschsprachigen Raum konzentrierte. Das wird Thema von Niko Kangas sein, dem Export Manager von Music Finland. Yavier Cester Vidal geht auf die Bestrebungen in Spanien ein, das regional dominierte Musikmarketing sehr viel stärker zu vernetzen, um letztlich zu einer nationalen Struktur zu finden.

    Darüber hinaus arbeitet das jazzahead!-Team an weiteren Panels am Messesamstag, unter anderem für Veranstalter. Geplant ist eine Runde zur Vermarktung von Festival- und Club-Programmen über Social Media.

    Jazz in der Grundschule

    Bereits zum vierten Mal findet während der jazzahead! die Fachtagung „Improvisation und Jazz für Kinder“ statt, mit dem Fokus auf Grundschulen. Nach dem großen Erfolg des Showcase-Formats im Vorjahr hat eine Fachjury erneut zwei Bands für Kurzkonzerte am Donnerstag ausgewählt. Die Musiker stellen ihre Projekte „Caribu – wie klingt das Universum?“ und „Fabelhaft – von tanzenden Wanzen“ vor und diskutieren sie. Die Jury bewertete diese Konzepte als besonders gelungen, weil sie sich gut in Grundschulen umsetzen lassen.

    Am Nachmittag dann spricht der Musikpädagoge Professor Dr. Jürgen Terhag von der Hochschule für Musik & Tanz Köln über Lieder als Einstiegshilfe in die Improvisation. Unter den insgesamt fünf Referenten ist auch Professorin Dr. Barbara Stiller, an der Hochschule für Künste Bremen unter anderem für elementare Musikpädagogik zuständig. Sie geht auf Improvisation und Jazz für Kinder als bildungspolitisches Thema ein.

    Interessierte können sich noch bis Mittwoch, 1. April 2020, online als Fachteilnehmer registrieren, danach nur noch vor Ort und gegen Aufpreis.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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     Über die jazzahead!

     Die 2006 gestartete jazzahead! ist die größte Jazz-Fachmesse der Welt. Stetig gewachsen, gilt der Branchentreff auch als „Familientreffen des Jazz“, da er seinen familiären Charakter nie verloren hat. Die 40 Showcase-Konzerte im Rahmen der Messe und das jazzahead! Festival wenden sich auch an das breite Publikum. Seit 2011 stellt dieses Festival zusammen mit rund 60 Kooperationspartnern die Kulturszene eines jährlich wechselnden Partnerlandes und Bands aus aller Welt vor. Diese treten in der CLUBNIGHT in 30 Spielstätten in Bremen auf. Seit 2015 wird die jazzahead! aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 2019 wurde sie als Europäische Kulturmarke des Jahres ausgezeichnet. Die nächste jazzahead! findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020. Das Kulturprogramm startet am Freitag, 17. April.

    Weitere Informationen für Redaktionen:

     MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • jazzahead! | 23.01.2020

    jazzahead! 2020: Kanada zu Gast in Bremen

    Alljährlich im April wird Bremen zur Jazzmetropole. Dann kommt die internationale Jazzszene zur Fachmesse jazzahead! in der MESSE BREMEN zusammen. Das Jahr 2020 steht dabei im Zeichen eines Doppeljubiläums: ...

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    Weltstars und aufstrebende Künstler geben sich die Ehre

    Alljährlich im April wird Bremen zur Jazzmetropole. Dann kommt die internationale Jazzszene zur Fachmesse jazzahead! in der MESSE BREMEN zusammen. Das Jahr 2020 steht dabei im Zeichen eines Doppeljubiläums: Der weltgrößte Branchentreff feiert 15. Geburtstag, das begleitende Festival mit Partnerlandprogramm und CLUBNIGHT vielerorts in Bremen erlebt die zehnte Auflage. Die Messe findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April. Das Festival beginnt bereits am Freitag, 17. April.

    „Die jazzahead! hat sich in der Zeit ihres Bestehens zu einer wesentlichen Größe im Jazz-Business und einem Karriere-Sprungbrett entwickelt. Zugleich ist sie ein Publikumsmagnet geworden“, berichtet Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! von der MESSE BREMEN. „Zum doppelten Jubiläum wollten wir nun etwas Besonderes auf die Beine stellen – und darum freuen wir uns so über Kanada als diesjähriges Partnerland. Erstmals steht eine Jazznation aus Übersee in ihrer Diversität im Zentrum, wobei die starke Präsenz von Künstlerinnen auffällig ist.“

    Gleich zum Auftakt des Festivals erwartet die Besucher ein großes Highlight: Am Eröffnungsabend im Theater Bremen ist zunächst Singer-Songwriterin und Pianistin Laila Biali zu erleben, die kürzlich einen Juno Award erhielt, das kanadische Pendant zum Grammy. Den zweiten Teil bestreitet Tanya Tagaq, eine der wichtigsten Vertreterinnen der Inuit, die den traditionellen Kehlkopfgesang dieser kanadischen Ureinwohnergruppe auf ganz eigene Weise für den Jazz fruchtbar gemacht hat.

    In den zehn Tagen im Anschluss an die Eröffnung sind neben Musik weitere Facetten der kanadischen Kultur zu erleben. Zum Beispiel liest Tanya Tagaq aus ihrem Erstling „Eisfuchs“. Das Museum Weserburg zeigt Arbeiten der Künstlerin Kapwani Kiwanga. Ihre Skulpturen aus schwarzem Marmor und Leuchten zum Beispiel beziehen sich auf das New Yorker „Laternengesetz“ von 1713, demzufolge Sklaven im Dunkeln nur mit einer Laterne oder in Begleitung unterwegs sein durften.

    Zu Beginn der Fachmesse empfehlen sich in der Canadian Night acht etablierte und aufstrebende Gruppen dem Fachpublikum unter anderen aus Bookern, Festivalmachern, Vertretern von Labels und der interessierten Öffentlichkeit. Mit dabei sind so unterschiedliche Künstler wie die Posaunistin Audrey Ochoa mit ihrer Band, das Quartett des klassisch ausgebildeten Gitarristen Itamar Erez oder das Gemeinschaftsprojekt von Pianistin Marianne Trudel und Schlagzeuger John Hollenbeck, „Dédé Java Espiritu“.

    Um mögliche Vertragsabschlüsse geht es auch in „bilateralen Speedmeetings“. Dabei treffen während der Messe Fachleute zusammen, die kanadischen Künstlern Türen in Deutschland und ihren deutschen Kollegen in Kanada öffnen können.

    Ein weiterer arrivierter und vielfach prämierter Künstler gibt am Messefreitag das Galakonzert der jazzahead! im Konzerthaus Die Glocke: Rufus Wainwright. Er feiert die Deutschlandpremiere seines weltweit neu herauskommenden Albums.

    Die jazzahead! CLUBNIGHT schließlich trägt den Jazz am Samstag in rund 30 Bremer Spielstätten. Kanadische Jurys haben für einige von ihnen zahlreiche weitere Bands ausgewählt. Zum Beispiel sind das Josh Zubot String Quintet mit den Brüdern Josh und Jesse Zubot zu hören oder das CODE Quartet um die vielfach ausgezeichnete Saxophonistin und Komponistin Christine Jensen, die unter anderem bereits zwei Juno Awards gewann. Mit dabei ist auch der Pianist und Komponist John Kameel Farah, der Elemente aus Barockmusik, Musik des Nahen Ostens und zeitgenössischer Musik mit Improvisation und Elektronik mischt.

    Für die Fachmesse jazzahead! 2019 waren 3.408 Teilnehmende aus 64 Nationen registriert. Rund 18.000 Besucher erlebten die Messe und die 100 Konzerte am Messewochenende.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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  • jazzahead! | 09.01.2020

    Die Showcase-Bands auf der jazzahead! stehen fest

    ACHTUNG: Alle Änderungen nach dem 10. Januar, etwa veränderte Line-ups, sind nur in dieser Online-Liste zu finden, nicht im PDF.   Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Folgenden finden Sie eine Ü...

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    Jurys haben 40 Gruppen für die vier Programm-Module ausgewählt

    ACHTUNG: Alle Änderungen nach dem 10. Januar, etwa veränderte Line-ups, sind nur in dieser Online-Liste zu finden, nicht im PDF.

     

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    im Folgenden finden Sie eine Übersicht der ausgewählten Bands für die Kurzkonzerte, also die Showcases, im Rahmen der jazzahead! 2020 in der Messe Bremen samt kurzen Informationen aus dem Pressematerial der Gruppen. Die jazzahead! findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April, Showcases gibt es von Donnerstag bis Samstag.

    Canadian Night

    Audrey Ochoa

    Audrey Ochoa (tb), Sandro Dominelli (dr), Mike Lent (db)

    Trombonist Audrey Ochoa is a rising star on the Canadian jazz scene. (…) mentor and trombone master Hugh Fraser describes her as “an inspired emerging artist that embodies the talent, inspiration and focus to make a major contribution at the highest level.”

    http://www.audreyochoa.com 
    https://www.instagram.com/audreyochotron/

     

    Carrier, Lambert, Edwards

    François Carrier (as), Michel Lambert (dr), John Edwards (db)

    “In sum this is world-class free jazz. You probably owe it to yourself to check it out closely. It is a real kicker!“ (gapplegatemusic)

    https://www.francoiscarrier.com 
    https://francoiscarrier.bandcamp.com

     

    François Bourassa Quartet

    François Bourassa (p), Eric Hove (sax), Guy Boisvert (db), Guillaume Pilote (dr)

    “A real ‚choc‘ surprises you as you didn’t expect it … the feeling of amazement does not fade with repeated listening … when the music possesses so many qualities. Crazy energy, dense and nourishing writing, high-level soloists.“ (Jazzmag)

    https://www.facebook.com/officiel.francois.bourassa/

     

    Itamar Erez quartet

    Itamar Erez (p, g), Francois Houle (cl), James Meger (db), Kevin Romain (dr)

    Itamar’s music holds a depth and sensitivity that touches listeners deeply. It blends the delicateness of Middle Eastern music, the freedom found in jazz and the passion of flamenco, creating a unique sound all his own.

    www.itamarerez.com 
    https://www.instagram.com/explore/tags/itamarerez/?hl=en
    https://www.facebook.com/itamarerezpage/

     

    Larnell Lewis

    Larnell Lewis (dr), Elmer Ferrer (g), Andrew Stewart (b-g), Rob Christian (ww), William Sperandei (tpt), Jeremy Ledbetter (p)

    Larnell Lewis is a Grammy Award winning musician, composer, producer, and educator. A Toronto native, Larnell has quickly established himself as one of the most diverse and in-demand drummers currently on the music scene. (…) Larnell’s talents can be seen worldwide via his various social media platforms, which have a combined total of over 100,000 followers.

    www.larnelllewismusic.com 
    https://www.instagram.com/larnelllewismusic/?hl=en 
    https://www.facebook.com/LarnellLewisMusic/

     

    Marianne Trudel + John Hollenbeck: Dédé Java Espiritu

    Marianne Trudel (p), John Hollenbeck (dr)

    “An extraordinary pianist and composer, Marianne Trudel is one of the most respected jazz musicians in Canada. She has made her way on our jazz scene so as to become an authentic and indispensable part of it …” (CBC Radio)

    http://www.mariannetrudel.com 
    https://www.facebook.com/mariannetrudelmusique/ 
    http://www.johnhollenbeck.com

     

    Silvervest – Zombik & Caloia

    Kim Zombik (voc), Nicolas Caloia (db)

    Playing in the field of storytelling, pop, soundscapes, jazz and jangling, Silvervest offers fresh music that is intuitive and unique. (The duo places) primary importance on creation that has structure yet allows following their ears into wider spaces.

    https://musiquerayonnante.org/silvervest.html 
    https://www.facebook.com/silvervestmusic/ 
    https://silvervest.bandcamp.com/album/soft-shine-galaxy-demo

     

    Steph Richards

    Stephanie Richards (tpt), Andrew Munsey (dr), Joshua White (p), Zach Lober (db)

     Her second release Take The Neon Lights also received high praise from critics, Downbeat calling Steph “a virtuoso of nonlinear trumpet playing“ and NextBop calling the record “mesmerising … fans of avant-garde jazz should definitely give this one a listen“.

    www.stephrichards.com

     

    German Jazz Expo

    Heidi Bayer’s “Virtual Leak”

    Heidi Bayer (tpt, flgn), Johannes Ludwig (as), Leif Berger (dr), Calvin Lennig (db)

    Organische Melodien, hier und da spielerisch verschachtelt und kontrapunktisch verarbeitet, münden (bei Virtual Leak) in kontrastreichen Passagen. Harmonie im klassischen Sinne geht im wahrsten Sinne des Wortes flöten – und ist trotzdem immer präsent, mal subtiler, mal dynamischer, aber doch immer zum Greifen nah.

    www.heidi-bayer.de 
    https://www.instagram.com/heidibayermusic/

     

    Hendrika Entzian+

    Hendrika Entzian+ (DE)

    Max Seibert (tpt), Felix Meyer (tpt), Bastian Stein (tpt), Menzel Mutzke (tpt), Janning Trumann (tb), Shannon Barnett (tb), Lisa Stick (tb), Jan Schreiner (btb), Malte Dürrschnabel  (as), Theresia Philipp (as), Matthew Halpin (ts), Niels Klein (ts), Ole Sinell (bar), Simon Seidl (p), Sandra Hempel  (g), David Helm (db), Fabian Arends (dr), Hendrika Entzian (cond)

    (Sie hat) nun ein eigenes 17-köpfiges Orchester mit Kölner Musikern zusammengestellt, mit dem sie den dynamisch ausdifferenzierten Modern Jazz ihres Quartetts auf eine große Besetzung überträgt: als lineares Geflecht der Stimmen, die sich wie zufällig zu Klangballungen verdichten.

    http://www.hendrika-entzian.de

      

    Johanna Summer (DE)

    Johanna Summer (p)

    „Johanna Summer ist … eine Entdeckung. Virtuos und voller Leichtigkeit wechselt sie von schnellen Läufen zu ruhigen Klangpassagen und gibt ihrer Improvisation eine eigene, sehr anziehende Färbung.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

    http://www.johannasummer.de 
    https://www.facebook.com/johannasummer.piano/ 
    http://www.youtube.com/johannasummer

     

    Nau Trio (DE)

    Henrique Gomide (p), Jean Cammas (db), Antoine Duijkers (dr, perc)

    “Nau Trio is definitely a jazz trio and not just a world-music band. The rhythmic variety meets Western jazz harmonies. This creates a rhythm-driven jazz with great melodic ideas.“ (nrwjazz.net)

    www.facebook.com/nautriomusic

     

    NIAQUE (DE)

    Stefan Karl Schmid (sax), Philipp Brämswig (g), David Helm (db), Fabian Arends (dr)

    Die klaren, sanglichen Themen ihrer Kompositionen werden durch rhythmisch stets überraschende Bewegungen konterkariert und münden natürlich fließend in ausgedehnte Improvisationen. „Alles an dieser Musik erscheint wohldosiert, gekonnt, balanciert. Und dennoch nie leblos, sondern liebevoll ausgearbeitet, gefeilt, geschmirgelt und eingefärbt.“ (Jazzthetik)

    http://www.stefankarlschmid.net/
    http://www.philippbraemswig.com/projects
    https://www.facebook.com/Philipp-Br%C3%A4mswig-204140293270659/

     

    The True Harry Nulz

    Nils Fischer (bcl),  Siegmar Brecher (bcl), David Koch (g), Julian Adam Pajzs (g), Samuel Huwyler (b-g), Dominik Mahnig (dr), Valentin Schuster (dr)

    „The True Harry Nulz“ verschmilzt „Edi Nulz“ (A) und „The Great Harry Hillman“ (CH). Beide Bands pflegen ein langjähriges, intensives musikalisches Schaffen. (…) Das Line-up mit zwei Bassklarinetten, zwei Gitarren, zwei Drums und einem Elektrobass verspricht clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Aus- und Beinbrüche.

    http://www.thegreatharryhillman.ch/ 
    http://www.edi-nulz.com/

     

    Tilo Weber Quartet Four Fauns”

    Tilo Weber (dr); Richard Koch (tpt), Claudio Puntin (cl), James Banner (db)

    Jazzstandards werden rückwärts gespielt und Präludien für fügenähnliche Balladen improvisiert. Das Quartet (…) präsentiert so einen zeitgenössischen Jazz, der nicht avantgardistisch um den Preis der emotionalen Kälte ist und ohne Klischees auskommt.

    https://www.facebook.com/tiloweberofficial
    https://www.youtube.com/channel/UCQYWFcB5jT02K7zD0ptb-5Q

     

    Tobias Meinhart – BERLIN PEOPLE (DE)

    Tobias Meinhart (ts, EWI),  Ludwig Hornung (p), Tom Berkmann (db), Mathias Ruppnig (dr)

    “Germany’s biggest talent on the saxophone.” (JazzThing) – “Bursting with power and full of nuances.” (Jazzthetik)

    www.tobiasmeinhart.com 
    www.facebook.com/tobiasmeinhartmusic
    www.instagram.com/toby_mh

     

    Overseas Night

    Badi Assad (BR)

    Badi Assad (g, voc)

     „Gekonnt mixt sie Musica Popular Brasileira mit Jazz, Elektronik und Pop. Das Ergebnis ist aufregend, originell und auf der Höhe der Zeit. Ein Volltreffer.“ (Nürnberger Nachrichten)

    http://badiassad.com/en/
    https://www.facebook.com/badiassad

     

    Connie Han Trio (US)

    Connie Han (p), Ivan Taylor (db), Bill Wysaske (dr)

    Jazziz Magazine claims, “Han has been labeled a rising star and rightfully so ­– she’s an intriguing artist with mastery over her instrument as well as a deft bandleader. Given the maturity and brilliance she demonstrates on ‘CRIME ZONE‘, perhaps ‘rising’ could be dropped from that designation.”

    http://www.conniehan.com/
    https://www.facebook.com/conniehanjazz
    https://www.instagram.com/conniehanjazz/?hl=en

     

    ESCALANDRUM (AR)

    Daniel Piazzolla (dr, direc), Nicolas Guerschberg (p), Mariano Sivori (db), Damian Fogiel (ts), Gustavo Musso (ss, as), Martin Pantyrer (bcl)

    Daniel “Pipi“ Piazzolla started ESCALANDRUM (Jazz – ARG) in 1999. The group’s name is a portmanteau of “Escalandrún“ (a species of shark which “Pipi“ fishes with his father Daniel – hobby started by his grandfather Astor Piazzolla), and “drum“.

    www.escalandrum.com
    https://www.facebook.com/escalandrum/
    https://www.instagram.com/escalandrum/

    Etuk Ubong  + The Etuk’s Philosophy (NG)

    Etuk Ubong (voc, tpt, key), Miracle Igboanugo (dr), Joshua Akindoyin (key), Samuel Jegede (b-g) , Opayemi Omotayo (tpt) , Richie Sweet (perc), James Akers (ts), Laura Impallomeni (tb), Seb Silas (bar)

    Drawing inspiration from the jazz greats, afrobeat, highlife and ekombi, he adds that the sounds of the elements water, wind and fire inspire him, which is why he calls his music ‘Earth Music’. His compositions reflect his heritage and life philosophy of goodwill, peace and love to humanity. “A fresh new voice in the international jazz scene” (London Jazz News)

    https://www.facebook.com/pages/category/Musician-Band/Etuk-ubong-555804934555097/
    https://www.instagram.com/etuk_ubong/?hl=en
    https://earth-agency.com/artists/etuk-ubong/

    Faraj Suleiman Trio (PSE/FR)

    Faraj Suleiman (p), Côme Aguiar (b), Baptiste de Chabaneix (dr)

    Faraj Suleiman is a Palestinian a composer and pianist. His music is strongly influenced by Arabic/Eastern melodies and rhythms. He often incorporates those scales and modalities in his compositions. In addition to being inspired by his Arabic culture, he is also influenced by Jazz traditions.

    https://www.farajsuleiman.com/
    https://www.facebook.com/Faraj.Suleiman.music/
    https://www.instagram.com/faraj_suleiman/

     

    Melissa Aldana (US/CL)

    Melissa Aldana (ts), Pablo Menares (db), Kush Abadey (dr), Sam Harris (p)

    In 2013, aged 24, (Aldana) was the first female musician and the first South American musician to win the Thelonious Monk International Jazz Saxophone Competition, in which her father had been a semi-finalist in 1991. (…) Reporting her win, the Washington Post described Aldana as representing „a new sense of possibility and direction in jazz“.

    https://www.melissaaldana.net/ 
    https://www.facebook.com/melissa.aldana.3958/
    https://www.instagram.com/melissaaldanasax/

     

    Ron Minis Trio (IL)

    Ron Minis (p), Bar Filipowicz (b), Tom Bollig (dr

    (On YouTube) he demonstrated how a piano can be used as a guitar and become a new playground for musical adventures, combining state of the art technology and sound effects. (…)  Now, for the first time, Ron is delivering this wild spectacle to the live stage.

    https://www.youtube.com/ronminis 
    https://www.facebook.com/ronminisproject 
    https://epk.ronminis.com

     

    SooJin Suh Chordless Quartet (KR)

    Daniel Ko (as), Sunjae Lee (ts), Younghoo Kim (db), Soojin Suh (dr)

    Chordless quartet is (SooJin Suhs) 2nd group as a leader. The whole theme of this project is about freedom and space. For this purpose, she put a band without harmonic instruments like piano and guitar so that she can explore the harmony, space, and range more freely.

    http://soojinsuhmusic.com/
    https://www.instagram.com/soodrums/

     

    European Jazz Meeting

     Camilla George (GB)

    Camilla George (sax), Daniel Casimir (db), Sarah Tandy (p), Rod Youngs (dr)

    (Camilla’s) music is a hypnotizing blend of Afrofuturism, hip hop and jazz. Camilla’s music is politically minded and heavily linked with African history and slavery in particular.

    https://twitter.com/Camilla_sax 
    http://www.camillageorge.com/ 
    https://www.facebook.com/camillageorgeband/

     

    Guy Salamon Group (NL)

    Guy Salamon (dr), Alistair Payne (tpt), Ian Cleaver (tpt), José Soares (as), Hristo Goleminov (ts), Teis Semey (g), Youngwoo Lee (p), Brodie Jarvie (db)

    The award winning Guy Salamon Group is one of the most notable emerging bands in the new Dutch jazz scene. (…) Ever since their first performances in early 2018, the (band) has made a strong impression on both the national and international scenes, rapidly becoming an integral part of major jazz events.

    https://www.guysalamon.com 
    https://www.facebook.com/GuySalamonMusic/

     

    JULIA BIEL (GB)

    Julia Biel (p, voc)

    “The best British vocalist to emerge in an age“. (The Independent) „Ihre grandiose Stimmführung und ihre melancholische Wachsamkeit nahmen das Publikum sofort gefangen und ließen es über die eineinhalb Stunden ihres beeindruckend sinnlichen Vortrags nicht mehr los.“ (Süddeutsche Zeitung)

    http://www.handshake-booking.com/de/artists/julia-biel/
    http://www.juliabiel.com 
    https://www.facebook.com/juliabielmusic/?ref=page internal

     

     KAMA Kollektiv (NL)

    Kirsi-Marja Harju (tpt, voc, mbira), Jetse de Jong (p), Jonathan Nagel (db), Joe Korach (dr)

    (Kirsi-Marja „Kiki“ Harju) tells stories – some in Finnish, some in English – about love and transformation, forests and animals, small everyday pleasures, and a mystical, romantic view of nature. The music is a mesmerizing mixture of jazz, Scandinavian folk and indie pop.

    https://kamakollektiv.com 
    https://www.facebook.com/kamakollektiv/
    https://www.instagram.com/kamakollektiv/

     

    Kasia Pietrzko Trio (PL)

    Kasia Pietrzko (p), Andrzej Święs (db), Piotr Budniak (dr)

    Kasia Pietrzko has been nominated for a Fryderyk Award in 2018, in the Debut of The Year category, and is ranked as the second New Hope in the monthly Jazz Forum. (…) In the opinion of distinguished  Polish jazz musicians, she is characterized by her improviser’s instinct, harmonic imagination and tonal creativity.

    https://www.facebook.com/KasiaPietrzkoMusic/
    http://kasiapietrzko.com/en/main/
    https://www.instagram.com/kasiapietrzko/?hl=pl

     

    Kristina Barta Event Horizon

    Kristina Barta (p), Jan Feco (db), Marek Urbanek (dr), Nela Dusova (sax), Krystof Tomecek (g)

    (The) Project Event Horizon is an original trio enriched with guitar and saxophone. This band plays original contemporary creative jazz, reflecting on Kristina’s earlier classical music studies with an emphasis on melodies, modern rhythms and electronic elements.

    https://kristinabarta.com/project-event-horizon
    https://www.facebook.com/kristinabarta/

      

    LRK Trio (RU)

    Evgeny Lebedev (p), Anton Revnyuk (b), Ignat Kravtsov (dr)

    LRK Trio are very modern in their sound – the way they play and sound is unmistakably 21st century; but they never let their listener forget that they come from a distinctive, globally influential musical culture of their native country, incorporated in the global music scene and yet distinctly original and recognizable.

    https://www.lrktrio.com/
    https://www.facebook.com/LRKtrio/
    https://www.instagram.com/lrktrio/

     

    Luzia von Wyl Ensemble (CH)

    Luzia von Wyl (p), Amin Mokdad (fl), Nicola Katz (cl), Marcel Lüscher (bcl), Maurus Conte (bsn), Vincent Millioud (vl), Jonas Iten (clo), André Pousza (db), Cédric Gyger (mba), Lionel Friedli (dr)

    „Die Schweizerin besitzt als Komponistin ihre ganz eigene Handschrift – so überzeugend, mitreißend und beglückend, dass Vergleiche überflüssig sind.“ (Jazzthethik)

    http://luziavonwyl.com
    http://luziavonwylensemble.com/
    http://www.facebook.com/luziavonwylensemble/

      

    Macha Gharibian (FR)

    Macha Gharibian (p, voc), Chris Jennings (db), Dré Pallemaerts (dr)

    Classically trained on the piano from an early age, singer, songwriter, performer, and a bold composer for the theater and cinema, Macha Gharibian has achieved a natural blend of all (…) influences mixing jazz, Armenian folk songs and other non-Western traditions in which she has forged her own style that is urban, crossover and modern.

    https://www.instagram.com/machagharibian/
    https://www.facebook.com/gharibian.macha/              

                                                                                          

    Nefertiti Quartet (FR)

    Delphine Deau (p), Camille Maussion (saxs), Pedro Ferreira (db), Pierre Demange (dr)

    With a common instrumental form, the quartet manages to find its originality through its compositions that combine polyrhythm and groove. All written by the pianist Delphine Deau, the tunes are mainly influenced by North American Jazz, with a large space for improvisation and interaction between the musicians.

    https://www.facebook.com/nefertitiquartet/
    https://www.instagram.com/nefertitiquartet/?fbclid=IwAR0-ZwD80OJX6ONnp93JvYCB3UzwH3 vTVCCQf4EIuUQjRPX4KVtzfGz7AU
    https://nefertitiquartet.com/

     

    Red Kite (DK/GB)

    Antoine Berjeaut (tpt), Ross Hughes (bcl), Hannes Riepler (g), Esben Tjalve (p, key), Adrian Christensen (db), Tim Giles (dr)

    From cinematic meditative soundscapes to groovy noir tunes the structure of the music allows for the improvised parts to interact and co-exist with the written (…). The music cannot really be defined by genre. “Pleasingly melodic but also deeply rhythmic, easily digestible yet subtly challenging, and just full of good ideas allied to exemplary playing.” (The Jazz Mann)

    http://esbentjalve.com

     

    Rembrandt Frerichs Trio (NL)

    Rembrandt Frerichs (p), Tony Overwater (ac-bg), Vinsent Planjer (dr)

    Rembrandt Frerichs Trio is internationally known for it’s high profile collaborations that have given jazz new directions. Labeled groundbreaking by the press is the album with Kayhan Kalhor “It’s still autumn“. “One of the highlights of the North Sea Jazz Festival” (Jazzism)

    http://www.rembrandtfrerichs.nl
    https://www.facebook.com/Rembrandt.Jazzpianist
    https://www.instagram.com/rembrandt_pianist_composer/

     

    Sun-Mi Hong Quintet (NL)

    Nicolo Ricci (ts), Alistair Payne (tpt), Young-Woo Lee (p), Alessandro Fongaro (db), Sun-Mi Hong (dr)

    With a keen interest in Korean Traditional Music, she is influenced by the percussions of her country. Alongside this, her compositional style is influenced by Impressionistic Classical Music. In short, Sun-Mi offers up an entirely original and extremely relevant artistic output.

    http://www.sunmihong.com/
    https://www.facebook.com/drummersunmihong/
    https://www.instagram.com/_sun_music/

     

    Synesthetic 4 (AT)

    Vincent Pongrácz (cl), Peter Rom (g), Manuel Mayr (b), Andreas Lettner (dr)

    An important part of their music are complex but catchy rhythms that originate from hip hop, contemporary groove and electronic music (…) “Dada-Rap“ and abstractly folkloristic melodies that are sometimes inspired by Olivier Messiaen harmonies are meant to leave a humoristic or even bizarre impression on the listener. “Less well known but more groundbreaking … pushed the boundary between Rap and Scat” (Jazzjournal)

    https://www.synesthetic4.com/
    https://www.facebook.com/Synesthetic-Octet-Synesthetic-4-266797033481999/

     

    Théo Ceccaldi Trio (FR)

    Theo Ceccaldi (vln), Valentin Ceccaldi (cl), Guillaume Aknine (g)

    The trio works with original compositions “under the influence” and revisited big classics associated with the great gipsy guitarist. With it’s unorthodox orchestration (amplified guitar, cello …), the ensemble shifted towards a new form of „chamber jazz“ (…) while using all the expected attributes of gypsy jazz (rhythmic energy, melodic grandiosity) amplifying its virtue and modernizing its codes.

    https://www.instagram.com/theoceccaldi/?hl=fr
    https://www.facebook.com/theoceccaldimusique/
    http://www.theoceccaldi.com/projets/theo-ceccaldi-trio/

     

    Torun Eriksen (NO)

    Torun Eriksen (voc, p), Kjetil Dalland (el-b), Eivind Fossnes Dahl (sound)

    Torun (…) has since (her debut) made her mark as a unique voice, with an ever-growing audience on the Norwegian and international music stages. Fall 2018, Torun released her sixth solo album (which) received accolades in the Norwegian and German press, with critics describing it (…) “A Musical gem“ (Jazz Podium).

    https://www.toruneriksen.no/
    https://www.facebook.com/torunsongs/
    https://www.instagram.com/Toruneriksen/

     

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

       

    Weitere Informationen für Redaktionen:

    MESSE BREMEN / M3B GmbH

    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445

    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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