Presse — jazzahead!

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Sie haben Fragen, brauchen Informationen, Bildmaterial, einen Interview- oder Ansprechpartner? Auf diesen Seiten finden Sie Aktuelles rund um die jazzahead! inklusive Pressemitteilungen, Informationen zur Akkreditierung für die jazzahead! Messe und mehr.

Ihr Ansprechpartner für Presseangelegenheiten ist Frank Schümann.

Mitteilungen

  • jazzahead! | 30.11.2022

    jazzahead! 2023: Partnerland Deutschland „Diese Wahl war überfällig“

    Die jazzahead! 2023 wird in vielerlei Hinsicht anders: Hervorstechendstes Merkmal ist dabei die Wahl des Partnerlandes Deutschland, das dieses Mal identisch mit dem Gastgeberland ist. „Eine sogar überfällige Wahl“, sagt ...

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    Partnerland Deutschland – was bedeutet das? Interview mit Projektleiterin Sybille Kornitschky – „Commissioned Works“ mit vier anderen Ländern im Zentrum

    Die jazzahead! 2023 wird in vielerlei Hinsicht anders: Hervorstechendstes Merkmal ist dabei die Wahl des Partnerlandes Deutschland, das dieses Mal identisch mit dem Gastgeberland ist. „Eine sogar überfällige Wahl“, sagt Sybille Kornitschky. Warum die Verantwortlichen sich so entschieden haben, das erläutert die Projektleiterin ausführlich im folgenden Interview – und auch, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. So stehen jetzt Kooperationen zwischen Deutschland und insgesamt vier anderen Ländern – Frankreich, Österreich, den Niederlanden sowie den USA – im Mittelpunkt, die so genannten „Commissioned Works“. Stattfinden wird die jazzahead! 2023 vom 27. bis zum 30. April auf dem Gelände der MESSE BREMEN. Das gesamte Interview lesen Sie bitte im Folgenden!

    Schlicht gefragt: Partnerland Deutschland – warum?
    Diese Entscheidung mag für manche überraschend klingen – für uns aber keineswegs, sondern sie war gewissermaßen sogar überfällig. Doch ich will weiter ausholen: Die Wahl des Partnerlandes treffen wir immer künstlerisch. Wir wollen einem Land und einer Szene damit international zu mehr Sichtbarkeit verhelfen – und zwar Ländern, von denen wir denken, dass sie diese Aufmerksamkeit einfach verdient haben.

    Also ist Deutschland zu wenig sichtbar gewesen?
    Definitiv! Und in diesem Sinne ist es mehr als überfällig, dass wir Deutschland diese Möglichkeit geben, sich als Jazz-Land zu präsentieren. Man muss wissen: Die deutsche Szene steht im eigenen Land in starker Konkurrenz zu Produktionen aus dem Ausland, weil ein Booking von ausländischen Bands aufgrund der Förderstrukturen für deutsche Veranstalter zum Teil lukrativer ist als deutsche Bands zu buchen. Deutschland ist ein sehr erfolgreiches Import-Land für Jazz aus aller Welt, aber eben noch nicht so stark im Export seiner eigenen Produktionen. Hier müssen wir einfach besser werden.

    Die erneute Ausrichtung des Deutschen Jazzpreises in Bremen spielt in diesem Kontext sicher auch eine Rolle?
    Ja, das ist ein wichtiger Grund für uns, diese Partnerlandwahl konkret ins nächste Jahr zu legen – ansonsten hätte man auch ein Jubiläumsjahr nehmen können. Aber diese zwei Dinge kommen da zusammen, und es macht natürlich maximal Sinn, dann das Partnerland Deutschland 2023 auszurufen.

    Was sind die Gründe dafür, dass Deutschland als Export-Land noch nicht funktioniert?
    Eine große Rolle spielt der Föderalismus – es gibt eben nicht wie in anderen Ländern diese eine nationale Stelle, an der alles zusammenläuft. Wir sind in Deutschland einfach noch nicht so aufgestellt wie andere Länder, die seit Jahren gut funktionierende Strukturen und Exportstrategien entwickelt und umgesetzt haben. Aber daran arbeiten wir in diesem Jahr intensiver denn je, zusammen mit der Initiative Musik oder auch dem Goethe-Institut. Ein Schlüssel in dieser Hinsicht wird auch die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sein, ein engerer Austausch, ein gemeinsames Wirken ist daher unser Bestreben.

    An der Musik, an dem Produkt Deutscher Jazz liegt es sicher nicht…
    Nein, auf gar keinen Fall. Da spielt Deutschland auf höchstem internationalem Niveau mit. Sowohl, was die Diversität, die Stilistiken, die Bandbreite an sich und die Größe der Szene anbelangt, müssen wir den Vergleich mit anderen Nationen in keiner Weise scheuen.

    Wie seid Ihr an die Frage der Präsentation des Partnerlandes Deutschland herangegangen?
    Uns war schon bewusst, dass wir intensiv darüber nachdenken müssen, wie wir ein Partnerland Deutschland präsentieren. Eins war klar: Es sollten jetzt nicht jenseits der acht Bands, die wir musikalisch ohnehin jedes Jahr im Rahmen der German Jazz Expo präsentiert haben, einfach nur ein paar mehr Bands sein. Das wäre viel zu kurz gegriffen. Hinter unseren Planungen steht der künstlerische Austausch. Wir sind darüber auf die Idee der „Commissioned Works“ gekommen. Wir starten deshalb bewusst mit Nachbarländern, mit denen es schon Austausch gegeben hat. Wir wollten etwas, das bereits existiert, neu beleuchten und wiederbeleben und haben uns daher für Frankreich, Österreich und die Niederlande entschieden. Weil wir dort Partner haben, die in der Lage sind, dieses Projekt nicht nur für die jazzahead! 2023 anzugehen, sondern auch darüber hinaus begleiten können.

    Es geht also auch hier um Nachhaltigkeit…
    …genau! Und wir haben ein viertes Land ausgewählt, für das wir nach Übersee gegangen sind, nämlich in die USA. Wir sind uns um die Bedeutung der USA für Jazzer:innen bewusst und arbeiten schon seit Jahren an dieser Brücke zwischen den US-amerikanischen Märkten und Europa, und da vor allem Deutschland. Unsere Hoffnung ist, dass wir diesen Brückenschlag vielleicht auf ein höheres Niveau heben können. Die USA bleiben definitiv ein Sehnsuchtsland. Keine Jazz-Metropole steht mehr für Jazz aus Amerika als New York, deshalb planen wir auch erstmalig einen Aufschlag in dieser Stadt, zum Zeitpunkt des Winter Jazzfests und der großen Performance Art Messe APAP im Januar.

    Und als Bandleader wurden jeweils Künstlerpersönlichkeiten aus Deutschland ausgewählt, die in den jeweiligen Ländern arbeiten…
    Genau! In Österreich ist das der Saxofonist Heinrich von Kalnein, der die Szene kennt und bestens vernetzt ist. Der Vernetzungsgedanke war überhaupt das A und O. In den Niederlanden ist die Wahl auf den Schlagzeuger Felix Schlarmann gefallen, und in Frankreich auf den Saxofonisten Daniel Erdmann. In den USA haben wir mit Ingrid Laubrock erneut eine Saxofonistin als Bandleaderin. Wir haben die musikalischen Leitungen zusammen mit unseren Kooperationspartnern ausgewählt, sie selbst haben aber völlig freie Hand, was die Zusammenstellung der Ensembles betrifft, die hoffentlich über die jazzahead! hinaus Bestand haben.

    Nimmt die jazzahead! die Rolle ein, die sonst Institutionen wie die Kanadische Botschaft, Music Finland oder das Adam-Mickiewicz-Institut innehatten?
    Wir verstehen uns durchaus als die Exportplattform für deutschen Jazz, sind aber keine Fördereinrichtung. Aber wir suchen seit Jahren den Schulterschluss mit eben genau diesen. Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den fördernden Institutionen weiter zu verbessern und gehen daher für das Partnerlandjahr Deutschland noch viel stärker in den Austausch.

    Was sind die besonderen Programmpunkte im Rahmen des Partnerlandprogramms?
    Das Programm wird erst Ende Februar feststehen. Wir gehen dabei ganz bewusst den Weg der Partizipation. Wir sind jetzt im Austausch mit vielen Institutionen aus Deutschland und haben sieben „Thementische“ entwickelt, zu denen wir einladen, um gemeinsam ein spannendes Programm auf die Beine zu stellen, das am Puls der Zeit ist.

    Warum wurden die Programmlinien aufgelöst?
    Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Der Donnerstag wird nun zum ganzen Messe-Tag, das heißt, er bekommt auch musikalisch die gleiche Gewichtung wie Freitag und Samstag. Wir wollten, dass Deutschland an jedem Tag der jazzahead! eine bedeutende Rolle zukommt. Und so werden diese „Commissioned Works“ über die Tage verteilt stattfinden. Wir finden aber auch, dass eine Durchmischung der Programmlinien für die Zuschauer einen Gewinn an Attraktivität bedeutet!

    Letzte Frage: Was hat das Partnerlandjahr Deutschland für langfristige Auswirkungen auf die jazzahead!?
    Uns war schon länger klar: Irgendwann werden wir mit unserem Konzept eines bestimmten Partnerlandes an Grenzen stoßen. Wir werden aber nicht darauf warten, bis wir alle 195 Länder, die es auf der Welt gibt, einmal als Partnerland durchhaben. Die Liste der Jazz-Nationen, die in der Lage sind, ein solch umfangreiches Projekt mit uns zusammen zu präsentieren, ist nun auch nicht endlos lang – also wollen wir neue Möglichkeiten schaffen. Man könnte zum Beispiel Regionen präsentieren oder Tandems. Das knüpft wiederum auch wunderbar an die Idee der „Commissioned Works“ an. Klar ist: Wir wollen in Zukunft andere Wege gehen und bereiten das jetzt bereits ein bisschen vor. Die jazzahead! war ja immer in Bewegung, keine Ausgabe war gleich, das hat sie auch über die Jahre immer erfolgreicher werden lassen.

    Weitere Informationen zur jazzahead! unter www.jazzahead.de.

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  • jazzahead! | 26.10.2022

    Die Reihe jazzahead! FEAT. wird fortgesetzt

    Im Laufe der Reihe jazzahead! FEAT. konnten dem Publikum in der Vergangenheit schon einige Perlen präsentiert werden – an verschiedenen Spielorten, außerhalb der jazzahead!-Festivalzeit. Am Samstag, 5. November wird ...

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    Konzert am 5. November um 20 Uhr

    Im Laufe der Reihe jazzahead! FEAT. konnten dem Publikum in der Vergangenheit schon einige Perlen präsentiert werden – an verschiedenen Spielorten, außerhalb der jazzahead!-Festivalzeit.

    Am Samstag, 5. November wird diese Reihe mit einem besonderen Konzert im Kulturzentrum Schlachthof fortgesetzt: Ab 20 Uhr präsentiert sich im Rahmen der Roots-Night die brasilianische Musikerin Badi Assad, die sich unter anderem als virtuose Gitarristin einen Namen gemacht hat. Von der Zeitschrift „Guitar Player“ ist die heute 55-Jährige zu einer der besten Musikerinnen der Welt gewählt worden.

    Die vielseitige und ausdrucksstarke Musikerin kann aber einiges mehr als nur ausgezeichnet Gitarre spielen, sie singt leidenschaftlich und beherrscht spezielle Mundtechniken. Musikalisch steht sie für einen Mix aus brasilianischer Tradition, Jazz, klassischer Musik, Pop und Avantgarde. Dabei fügt sie permanent neue Ideen in ihre Kompositionen ein, fordert ihr Publikum heraus und schafft frische und innovative Klänge. Wegen ihrer vielfältigen Qualitäten war sie 2021 Teil des Showcase-Programms der jazzahead! – leider wegen der Pandemie nur digital. Jetzt ist sie live in Bremen zu erleben!

    „Badi Assad ist eine hoch emotionale und ausdrucksstarke Sängerin, eine Gitarristin mit herausragender instrumentaler Technik, gepaart mit einer unbeschreiblichen Bühnenpräsenz“, so beschreibt Uli Beckerhoff, einer der künstlerischen Leiter von jazzahead!, die Musikerin: „Bremen kann sich auf einen mitreißenden Konzertabend freuen.“

    Ticketverkauf über Nordwest-Ticket, Tel: 0421 – 36 36 36, https://www.nordwest-ticket.de

    und CTS Eventim, Tel: 0421 – 35 36 37, https://www.eventim.de

    Im Rahmen von NEUSTART PROGRAMM, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Konzert wird präsentiert von COSMO und dem Weser Kurier.

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  • jazzahead! | 22.09.2022

    Registration for jazzahead! 2023 will open on Tuesday 27 September 2022

    It’s that time of year again: the application and registration processes for the next jazzahead! are about to get under way: registration for what is set to be the 17...

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    The 2023 trade fair and festival to take place from 27-30 April - A one-month window for showcase applications also opens next week on 27 September - Partner country is Germany.

    It’s that time of year again: the application and registration processes for the next jazzahead! are about to get under way: registration for what is set to be the 17th edition of the world’s largest jazz industry gathering will start just one week from now, on Tuesday 27 September. The jazzahead! trade fair and festival will take place from 27 to 30 April in Bremen. The fair opens on the Thursday morning and ends on the Sunday afternoon. The partner country is…Germany.

    MESSE BREMEN is organising jazzahead! 2023 as an in-person event again, but the team is also expecting to be offering hybrid programme content. In addition there will be the option of online-only participation. Registration for on-site participation will open on 27 September. This date also marks the opening of the application procedure for the showcases; the window for applications is limited to just one month; it will close on 27 October. Registration for online-only participation will begin on 1 November. Applications can be made as usual via our homepage jazzahead.de.

    The choice of the showcase acts to appear at jazzahead! 2023 will be made by three distinguished international juries. Peter Schulze, Artistic Director of jazzahead! alongside Ulrich Beckerhoff, comments: „We are looking for applications from the whole spectrum of the scene and are particularly keen to hear from musicians from the Afro-diasporic, indie and electronica scenes.” Schulze notes that there are a lot of really interesting developments on these creative fringes.

    The choice of Germany to be partner country of jazzahead! 2023 is significant: it will lead to a higher level of international focus and attention on the German jazz scene than in previous years. At the same time, this decision will lead to changes in the schedule: familiar programme segments such as the European Jazz Meeting, the Overseas Night or the Partner Country Night have been abandoned. Instead, the music programme of this year’s 36 international showcase concerts will be spread over all four days of the event.

    Highlights will include four major premieres – as part of the concept with Germany as partner country, people attending will witness completely newly-formed jazz ensembles, with bandleaders from Germany working alongside musicians from the Netherlands, France, Austria and the USA.

    The Deutscher Jazzpreis (German Jazz Prize) has a new date: next year it will be awarded on the opening day of jazzahead!, 27 April, at the Metropol Theater. Once again, a large number of exciting acts will be attending or performing. Produced by Initiative Musik, the prize has been awarded annually since 2021. Its mission is to cast a spotlight on the diversity and creativity of the German and international jazz scenes, and each of the winners receives 10,000 euros. For more information on our partner the Deutscher Jazzpreis, visit their homepage: www.deutscher-jazzpreis.de.

    Further information on jazzahead!: www.jazzahead.de.

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  • jazzahead! | 21.09.2022

    Registrierung für die jazzahead! 2023 startet am 27. September

    Es ist wieder soweit, die nächste jazzahead! steht in den Startlöchern: Die Registrierung der mittlerweile 17. Ausgabe des größten internationalen Jazz-Branchentreffs startet bereits in einer Woche, am 27. September ...

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    Fachmesse und Festival finden vom 27. bis 30. April 2023 statt – Startschuss für Showcase-Bewerbungen – Partnerland Deutschland

    Es ist wieder soweit, die nächste jazzahead! steht in den Startlöchern: Die Registrierung der mittlerweile 17. Ausgabe des größten internationalen Jazz-Branchentreffs startet bereits in einer Woche, am 27. September dieses Jahres. Die jazzahead! findet als Fachmesse und Festival vom 27. bis zum 30. April in Bremen statt. Sie beginnt bereits am Donnerstagmorgen und endet am Sonntagmittag. Partnerland in diesem Jahr: Deutschland.

    Die MESSE BREMEN plant die jazzahead! 2023 wieder als Präsenzveranstaltung, bietet aber nach aktuellem Stand auch erneut hybride Programminhalte an – ebenso wie die Möglichkeit einer reinen Online-Teilnahme. Die Registrierung für die Teilnahme vor Ort ist ab dem 27. September möglich. Der Termin gilt ebenfalls als Startschuss für das Showcase-Bewerbungsverfahren; hier ist die Bewerbungsfrist allerdings auf vier Wochen beschränkt und endet entsprechend am 27. Oktober. Die Registrierung für eine reine Online-Teilnahme beginnt zeitlich versetzt am 1. November. Die Anmeldungen können wie üblich auf unserer Homepage jazzahead.de vorgenommen werden.

    Die Auswahl der Showcase-Acts für die jazzahead! 2023 wird von drei hochgradig besetzten internationalen Jurys vorgenommen. Dazu Peter Schulze, gemeinsam mit Ulrich Beckerhoff der künstlerische Leiter der jazzahead!: „Wir wünschen uns Bewerbungen aus der ganzen Breite der Szene und fordern ausdrücklich Musiker:innen aus der afrodiasporischen, der Indie- oder der Elektroszene auf, sich zu bewerben.“ Gerade an den kreativen Rändern würde sich sehr viel Interessantes abspielen, so Schulze weiter.   

    Durch die Wahl Deutschlands als Partnerland der jazzahead! 2023 rückt die deutsche Jazzszene noch stärker als bisher in den Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Diese Entscheidung führt zugleich zu Veränderungen im Ablauf: So werden die bekannten Programmschienen wie das European Jazz Meeting, die Overseas Night oder auch die Partnerlandnacht aufgehoben. Stattdessen wird das musikalische Programm der diesmal 36 Showcase-Konzerte über alle vier Tage verteilt.

    Zu den Highlights zählen vier große Premieren, die es geben wird – als Teil des Konzepts mit dem Partnerland Deutschland und in Form von ganz neuen Jazzformationen mit Bandleader:innen aus Deutschland und Musiker:innen aus den Niederlanden, Frankreich, Österreich und den USA.

    Einen neuen Termin hat der Deutsche Jazzpreis: Er wird im kommenden Jahr bereits am Eröffnungstag, dem 27. April, im Metropol Theater verliehen. Erneut wird dann eine Vielzahl spannender Acts dabei sein. Realisiert von der Initiative Musik, wird der internationale Preis seit 2021 jährlich mit dem Ziel verliehen, die Vielfalt und Kreativität der deutschen und internationalen Jazzszene ins Rampenlicht zu setzen und die Preisträger:innen mit jeweils 10.000 Euro Preisgeld zu würdigen. Weitere Infos dazu auf der Homepage unseres Partners unter deutscher-jazzpreis.de.

    Weitere Informationen zur jazzahead! unter www.jazzahead.de.

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  • jazzahead! | 02.05.2022

    jazzahead 2022! ist erfolgreich zu Ende gegangen

    Die unter dem Motto „Together again“ stehende jazzahead! 2022 ist beendet – und nach Kanada steht bereits auch das Partnerland für die nächste Ausgabe fest: Es wird Deutschland sein, womit ...

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    Nächstes Partnerland: Deutschland! - Einige Neuerungen in diesem Jahr, weitere im nächsten – Die Verleihung des Deutschen Jazzpreises erfolgt am Freitag

    Die unter dem Motto „Together again“ stehende jazzahead! 2022 ist beendet – und nach Kanada steht bereits auch das Partnerland für die nächste Ausgabe fest: Es wird Deutschland sein, womit dem gastgebendem Land gleich  zwei Rollen zufallen. „Das Prinzip des Partnerlandes besteht darin, ein Land stärker in den internationalen Fokus zu rücken, von dem wir denken, dass es das verdient hat – und das ist im Falle von Deutschland überfällig“, sagt die Projektleiterin Sybille Kornitschky. Die jazzahead! 2023 der MESSE BREMEN wird von Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. April 2023 stattfinden. Die Staffelübergabe erfolgte am Sonntagmorgen im großen Zirkuszelt auf der Bürgerweide.  

    Den Entscheidungsträgern um Kornitschky und die künstlerischen Leiter Ulrich Beckerhoff und Peter Schulze sei bewusst, dass diese Wahl „einiges auf den Kopf stellen und Veränderungen im Ablauf nach sich ziehen“ würde, so die Projektleiterin weiter. Das Prinzip der Showcases mit ihren vier Programmlinien bleibt bestehen, allerdings wird es im nächsten Jahr Ko-Produktionen mit vier anderen Ländern geben, um die Internationalität weiterhin zu betonen. Dabei handelt es sich um die drei Nachbarländer Frankreich, Österreich und die Niederlande (von denen mit Frankreich eines schon einmal Haupt-Partnerland war) sowie um die USA. Vier musikalische Persönlichkeiten aus Deutschland, die in den genannten Ländern gut vernetzt sind, bauen dafür um sich herum eigene Formationen auf – „die Bands sollten zwischen vier und acht Personen groß sein, sonst gibt es keine weiteren Vorgaben“, erläutert Kornitschky: „Nicht die bekannten Formationen sind dann im Vordergrund, sondern es entsteht etwas Neues!“ 

    Zu den Neuerungen der nächsten jazzahead! zählt außerdem, dass die in diesem Jahr erstmals in Bremen ausgetragene Verleihung des Deutschen Jazzpreises nicht wie jetzt vor der Eröffnung stattfindet, sondern am Freitag, dem zweiten Tag. Sie wird also noch stärker in die jazzahead! integriert, was diesem Preis noch mehr internationales Gewicht gebe, so Kornitschky. Auch für das Konferenzprogramm 2023 gibt es schon Pläne – hier soll der in diesem Jahr eingeschlagene Weg, verstärkt auch technische Innovationen aufzugreifen, konsequent weiter beschritten werden. „Unter anderem haben wir ja ein Fenster zur KI aufgemacht“, sagt Kornitschky, „diesen Weg werden wir weitergehen“.

    Die Projektleiterin wertet die abgelaufene jazzahead! 2022 mit dem Partnerland Kanada, die pandemiebedingt erstmals seit drei Jahren wieder „live“ stattfinden konnte, als vollen Erfolg. Insgesamt waren über 2.700 Teilnehmer aus 55 Nationen am Start – Aussteller:innen, Musiker:innen, Fachbesucher:innen. Gelobt wurde allseits einmal mehr die hohe musikalische Qualität der knapp 100 Konzerte am Messe-Wochenende, auch das in diesem Jahr erstmals aufgestellte Zirkuszelt auf der Bürgerweide sorgte für zwei sehr gut besuchte Konzertabende und prächtige Festivalstimmung. „Mir ist aufgefallen, dass das Durchschnittsalter der Teilnehmer:innen an der diesjährigen jazzahead! deutlich gesunken ist – und das lässt wirklich für die Zukunft hoffen“, sagte der Londoner Journalist Sebastian Scotney.

    Und Ina Keßler, die Geschäftsführerin der für den Deutschen Jazzpreis zuständigen Initiative Musik, drückte bei der Staffelübergabe aus, was viele in den vergangenen Tagen gedacht haben: „Wie uns die Pandemie gezeigt hat, können Veränderungen jederzeit eintreten – auch der russische Krieg gegen die Ukraine macht alle besorgt und sprachlos. Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass Musik Brücken zwischen verschiedenen Welten schlägt, zwischen Menschen und Ländern, politischen Meinungen und Mentalitäten, Kulturen und unserem historischen Erbe. Letztendlich sind wir alle Menschen und sollten uns gegenseitig respektieren. Aus diesem Grund blicken wir mit einer positiven Stimmung nach vorne. Wir sind neugierig darauf, die aufstrebenden neuen Künstler:innen sowie die erfahrenen Großmeister:innen aus Deutschland der ganzen Welt zu präsentieren.“

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  • jazzahead! | 30.04.2022

    Preis für deutschen Jazzjournalismus ­- Manuela Krause ausgezeichnet

    Im Rahmen der German Jazz Expo auf der jazzahead! der MESSE BREMEN ist Manuela Krause am Sonnabend mit dem Preis für deutschen Jazzjournalismus ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2012 ...

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    Preis für deutschen Jazzjournalismus ­– „Ein neuer Klang“

    Im Rahmen der German Jazz Expo auf der jazzahead! der MESSE BREMEN ist Manuela Krause am Sonnabend mit dem Preis für deutschen Jazzjournalismus ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2012 alle zwei Jahre vergeben und würdigt, so die Anforderung, inhaltlich und sprachlich kompetenten deutschen Jazzjournalismus. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

    Die Preisträgerin Manuela Krause moderiert regelmäßig die Tonart Jazz bei Deutschlandfunk Kultur und Sendungen bei WDR 3 Jazz. Sie arbeitete auch schon für diverse Klassik, Jazz- und Pop-Sender. Mit großer Sachkenntnis und einer mutigen, an der Gegenwart orientierten Musikauswahl verleiht sie ihren Jazzprogrammen einen wiedererkennbaren, zeitgenössischeren Ton. Zudem macht sie immer wieder mit langen Features auf sich aufmerksam.

    Jury-Mitglied Stefan Hentz, der aktuelle Preisträger, begründete die Entscheidung in seiner Laudatio unter anderem wie folgt: „Manuela Krause ist eine der herausragenden Radiostimmen in der deutschen Jazzlandschaft, die vor allem über verschiedene Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ganz Deutschland Gehör findet. Mit ihrem angenehm gelassenen Tonfall und ihrer unüberhörbaren Leidenschaft für verschiedene Spielweisen der Musik versteht sie es, ihr breites Hintergrund- und Anekdotenwissen so sensibel in den Fluss der präsentierten Musik einzuflechten, dass ihren Hörer*innen ein vertieftes Verständnis und Hörvergnügen ermöglicht wird.“ Dabei entwickele sie komplexe Spannungsbögen, in denen die emotionalen Gehalte von Sounds und Musikaufnahmen einen eigenen narrativen Wert annehmen, so Hentz weiter: „Bestens informiert und sachkundig gehört sie zu einer neuen Generation von Autor*innen, die den Jazz bis in seine unmittelbare Gegenwart als eine Musik der Zeitgenossenschaft verstehen, der seine besonderen Reize aus seiner Vernetzung mit anderen Stilen der Musik und Kunstformen über die Grenzen des Musikalischen hinaus entwickelt. Manuela Krause steht für einen neuen Klang im Jazzjournalismus in Deutschland, einen Klang, der die jazzjournalistische Arbeit primär als eine Arbeit mit und am Sound ausweist und dem Jazz damit neue Wege ebnet.“

    Die Jury, bestehend aus Stefan Hentz, den Journalisten Götz Bühler und Jan Paersch sowie der Musikerin Eva Kruse, nominierte zunächst drei Journalist:innen für die Auszeichnung. Neben der Preisträgerin waren dies Sophie Emilie Beha und Reinhard Köchl.

    Unterstützt wird der Preis von der Dr. E. A. Langner-Stiftung und dem Förderverein jazzahead!-Festival, zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Hans-Jürgen Linke, Wolf Kampmann und Ralf Dombrowski. „Es ist unser Ziel, der hiesigen Szene das Gewicht zu geben, das sie verdient, und damit auch mehr Sichtbarkeit“, sagt Sybille Kornitschky, die Projektleiterin der jazzahead!, „und dabei ist dieser Preis ein ganz wichtiges Element.“

    Foto 1: © M3B GmbH/Jörg Sarbach:

    BU:  Stefan Hentz überreicht Manuela Krause den mit 5000 Euro dotierten Preis.

    Foto 2: © M3B GmbH/Jörg Sarbach:

    BU: Preisträgerin Manuela Krause (Mitte) inmitten der Jury, die sich für sie entschieden hat: Von links Götz Bühler, Stefan Hentz, Jan Paesch und Eva Kruse.

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  • jazzahead! | 28.04.2022

    jazzahead! 2022 Bilderdienst

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in der MESSE BREMEN hat die jazzahead! begonnen – und selten war die Freude größer: Nach zwei Jahren des Verzichts auf Live-Konzerte ist die jazzahead! 2022 heute ...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    in der MESSE BREMEN hat die jazzahead! begonnen – und selten war die Freude größer: Nach zwei Jahren des Verzichts auf Live-Konzerte ist die jazzahead! 2022 heute endlich wieder so gestartet, wie man sie kennt – in echt und „zum Anfassen“! Die Branche trifft sich vom 28. April bis zum 1. Mai in den Messehallen 1, 2, 4 und 5. Insgesamt finden 40 Showcase-Konzerte statt, am Samstag gibt es die große CLUBNIGHT in über 20 Locations.

    Es gibt übrigens für sämtliche Veranstaltungen noch Tickets!

    Bitte beachten Sie, dass es nach Druck des Programmheftes noch zu Verschiebungen auf dem Messegelände gekommen ist. Ursprünglich war die Halle 7 geplant, die ist jetzt nicht mehr dabei. Die für Halle 7 ausgewiesenen Veranstaltungen finden in den Hallen 1 und 2 statt.

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop. Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter www.jazzahead.de.

    Im Folgenden haben wir Ihnen erste Foto-Eindrücke zusammengestellt:

    Weitere Bilder in druckfähiger Qualität finden Sie zum Download unter folgendem Link: https://cloud.m3b-bremen.de/s/QmebMoRTxsBqRWe

    Copyright Pressefotos:

    Die Pressefotos dürfen nur für redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit Veranstaltungen der M3B GmbH verwendet werden. Die Urheberrechte liegen bei M3B GmbH/Fotograf. Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen bei der M3B GmbH. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, müssen mit der entsprechenden Quellenangabe „M3B GmbH/Fotograf“ versehen werden. Abdruck und Veröffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
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  • jazzahead! | 07.04.2022

    Kellylee Evans für Erin Costelo

    Krankheitsbedingt kommt es zu einem Wechsel beim Eröffnungskonzert des diesjährigen jazzahead! Festivals: Für die kanadische Sängerin Erin Costelo, die kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste, springt ...

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    Krankheitsbedingter Wechsel beim Auftaktkonzert – Der Termin bleibt bestehen: Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, Theater am Goetheplatz

    Krankheitsbedingt kommt es zu einem Wechsel beim Eröffnungskonzert des diesjährigen jazzahead! Festivals: Für die kanadische Sängerin Erin Costelo, die kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste, springt Kellylee Evans ein, die ebenfalls aus Kanada stammt und vor fünf Jahren schon einmal bei der jazzahead! zu Gast war – damals bei einem Showcase-Konzert.

    Die 1975 in Scarborough/Toronto geborene Jazz- und Soulsängerin Kellylee Evans gilt als sehr vielseitig und hat während ihrer Karriere einige Preise gewonnen, darunter auch einen beim renommierten Thelonious Monk-Wettbewerb. Ihr aktuelles Album „Greenlight“, das sie nach siebenjähriger Aufnahmeabstinenz im Jahre 2021 machte, ist geprägt von starker Resilienz in Zeiten der Pandemie. Für die Sängerin aus Kanada war dies keine einfache Aufgabe, denn sie erholt sich immer noch von einem bizarren Unfall, bei dem sie von einem Blitz getroffen wurde.

    Aufgenommen während des Lockdowns bietet Kellylee auf „Greenlight“ Einblicke in die eigene Verletzlichkeit in seltsamen Zeiten. „Einige der Songs, über die ich singe, handeln von psychischer Gesundheit und der Unterstützung von Menschen in solchen Momenten“, erklärt sie: „Vieles davon handelt von meinem eigenen Leben.“

    Kellylee Evans und ihre Band überzeugen ihr Publikum seit 15 Jahren mit ihrer Soulmusik, aber auch mit Ausflügen in Jazz, R&B, Hip-Hop und Pop – eine Hommage an Nina Simone wurde zudem mit dem Juno-Award ausgezeichnet.

    „Wir sind bei der Suche nach einem adäquaten Ersatz sehr schnell auf ihren Namen gekommen“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky, „und freuen uns sehr, dass sie mit ihrer Band kurzfristig einspringen kann.“ Und auch Peter Schulze, einer der beider künstlerischen Leiter der jazzahead!, freut sich: „Wir konnten sie kurzfristig von einer Frankreich-Tournee zum Festival-Eröffnungskonzert der jazzahead! locken.

    Das komplette Programm des jazzahead!-Festivals finden Sie auf unserer Homepage unter www.jazzahead.de.

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop. Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter www.jazzahead.de.

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Frank Schümann, Tel. 04 21 / 35 05 – 453
    E-Mail: schuemann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

     

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