Presse — jazzahead!

Presse

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Ihr Ansprechpartner für Presseangelegenheiten ist Frank Schümann.

Mitteilungen

  • jazzahead! | 02.05.2022

    jazzahead 2022! ist erfolgreich zu Ende gegangen

    Die unter dem Motto „Together again“ stehende jazzahead! 2022 ist beendet – und nach Kanada steht bereits auch das Partnerland für die nächste Ausgabe fest: Es wird Deutschland sein, womit ...

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    Nächstes Partnerland: Deutschland! - Einige Neuerungen in diesem Jahr, weitere im nächsten – Die Verleihung des Deutschen Jazzpreises erfolgt am Freitag

    Die unter dem Motto „Together again“ stehende jazzahead! 2022 ist beendet – und nach Kanada steht bereits auch das Partnerland für die nächste Ausgabe fest: Es wird Deutschland sein, womit dem gastgebendem Land gleich  zwei Rollen zufallen. „Das Prinzip des Partnerlandes besteht darin, ein Land stärker in den internationalen Fokus zu rücken, von dem wir denken, dass es das verdient hat – und das ist im Falle von Deutschland überfällig“, sagt die Projektleiterin Sybille Kornitschky. Die jazzahead! 2023 der MESSE BREMEN wird von Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. April 2023 stattfinden. Die Staffelübergabe erfolgte am Sonntagmorgen im großen Zirkuszelt auf der Bürgerweide.  

    Den Entscheidungsträgern um Kornitschky und die künstlerischen Leiter Ulrich Beckerhoff und Peter Schulze sei bewusst, dass diese Wahl „einiges auf den Kopf stellen und Veränderungen im Ablauf nach sich ziehen“ würde, so die Projektleiterin weiter. Das Prinzip der Showcases mit ihren vier Programmlinien bleibt bestehen, allerdings wird es im nächsten Jahr Ko-Produktionen mit vier anderen Ländern geben, um die Internationalität weiterhin zu betonen. Dabei handelt es sich um die drei Nachbarländer Frankreich, Österreich und die Niederlande (von denen mit Frankreich eines schon einmal Haupt-Partnerland war) sowie um die USA. Vier musikalische Persönlichkeiten aus Deutschland, die in den genannten Ländern gut vernetzt sind, bauen dafür um sich herum eigene Formationen auf – „die Bands sollten zwischen vier und acht Personen groß sein, sonst gibt es keine weiteren Vorgaben“, erläutert Kornitschky: „Nicht die bekannten Formationen sind dann im Vordergrund, sondern es entsteht etwas Neues!“ 

    Zu den Neuerungen der nächsten jazzahead! zählt außerdem, dass die in diesem Jahr erstmals in Bremen ausgetragene Verleihung des Deutschen Jazzpreises nicht wie jetzt vor der Eröffnung stattfindet, sondern am Freitag, dem zweiten Tag. Sie wird also noch stärker in die jazzahead! integriert, was diesem Preis noch mehr internationales Gewicht gebe, so Kornitschky. Auch für das Konferenzprogramm 2023 gibt es schon Pläne – hier soll der in diesem Jahr eingeschlagene Weg, verstärkt auch technische Innovationen aufzugreifen, konsequent weiter beschritten werden. „Unter anderem haben wir ja ein Fenster zur KI aufgemacht“, sagt Kornitschky, „diesen Weg werden wir weitergehen“.

    Die Projektleiterin wertet die abgelaufene jazzahead! 2022 mit dem Partnerland Kanada, die pandemiebedingt erstmals seit drei Jahren wieder „live“ stattfinden konnte, als vollen Erfolg. Insgesamt waren über 2.700 Teilnehmer aus 55 Nationen am Start – Aussteller:innen, Musiker:innen, Fachbesucher:innen. Gelobt wurde allseits einmal mehr die hohe musikalische Qualität der knapp 100 Konzerte am Messe-Wochenende, auch das in diesem Jahr erstmals aufgestellte Zirkuszelt auf der Bürgerweide sorgte für zwei sehr gut besuchte Konzertabende und prächtige Festivalstimmung. „Mir ist aufgefallen, dass das Durchschnittsalter der Teilnehmer:innen an der diesjährigen jazzahead! deutlich gesunken ist – und das lässt wirklich für die Zukunft hoffen“, sagte der Londoner Journalist Sebastian Scotney.

    Und Ina Keßler, die Geschäftsführerin der für den Deutschen Jazzpreis zuständigen Initiative Musik, drückte bei der Staffelübergabe aus, was viele in den vergangenen Tagen gedacht haben: „Wie uns die Pandemie gezeigt hat, können Veränderungen jederzeit eintreten – auch der russische Krieg gegen die Ukraine macht alle besorgt und sprachlos. Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass Musik Brücken zwischen verschiedenen Welten schlägt, zwischen Menschen und Ländern, politischen Meinungen und Mentalitäten, Kulturen und unserem historischen Erbe. Letztendlich sind wir alle Menschen und sollten uns gegenseitig respektieren. Aus diesem Grund blicken wir mit einer positiven Stimmung nach vorne. Wir sind neugierig darauf, die aufstrebenden neuen Künstler:innen sowie die erfahrenen Großmeister:innen aus Deutschland der ganzen Welt zu präsentieren.“

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    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Frank Schümann, Tel. 04 21 / 35 05 – 453
    E-Mail: schuemann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 30.04.2022

    Preis für deutschen Jazzjournalismus ­- Manuela Krause ausgezeichnet

    Im Rahmen der German Jazz Expo auf der jazzahead! der MESSE BREMEN ist Manuela Krause am Sonnabend mit dem Preis für deutschen Jazzjournalismus ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2012 ...

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    Preis für deutschen Jazzjournalismus ­– „Ein neuer Klang“

    Im Rahmen der German Jazz Expo auf der jazzahead! der MESSE BREMEN ist Manuela Krause am Sonnabend mit dem Preis für deutschen Jazzjournalismus ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2012 alle zwei Jahre vergeben und würdigt, so die Anforderung, inhaltlich und sprachlich kompetenten deutschen Jazzjournalismus. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

    Die Preisträgerin Manuela Krause moderiert regelmäßig die Tonart Jazz bei Deutschlandfunk Kultur und Sendungen bei WDR 3 Jazz. Sie arbeitete auch schon für diverse Klassik, Jazz- und Pop-Sender. Mit großer Sachkenntnis und einer mutigen, an der Gegenwart orientierten Musikauswahl verleiht sie ihren Jazzprogrammen einen wiedererkennbaren, zeitgenössischeren Ton. Zudem macht sie immer wieder mit langen Features auf sich aufmerksam.

    Jury-Mitglied Stefan Hentz, der aktuelle Preisträger, begründete die Entscheidung in seiner Laudatio unter anderem wie folgt: „Manuela Krause ist eine der herausragenden Radiostimmen in der deutschen Jazzlandschaft, die vor allem über verschiedene Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ganz Deutschland Gehör findet. Mit ihrem angenehm gelassenen Tonfall und ihrer unüberhörbaren Leidenschaft für verschiedene Spielweisen der Musik versteht sie es, ihr breites Hintergrund- und Anekdotenwissen so sensibel in den Fluss der präsentierten Musik einzuflechten, dass ihren Hörer*innen ein vertieftes Verständnis und Hörvergnügen ermöglicht wird.“ Dabei entwickele sie komplexe Spannungsbögen, in denen die emotionalen Gehalte von Sounds und Musikaufnahmen einen eigenen narrativen Wert annehmen, so Hentz weiter: „Bestens informiert und sachkundig gehört sie zu einer neuen Generation von Autor*innen, die den Jazz bis in seine unmittelbare Gegenwart als eine Musik der Zeitgenossenschaft verstehen, der seine besonderen Reize aus seiner Vernetzung mit anderen Stilen der Musik und Kunstformen über die Grenzen des Musikalischen hinaus entwickelt. Manuela Krause steht für einen neuen Klang im Jazzjournalismus in Deutschland, einen Klang, der die jazzjournalistische Arbeit primär als eine Arbeit mit und am Sound ausweist und dem Jazz damit neue Wege ebnet.“

    Die Jury, bestehend aus Stefan Hentz, den Journalisten Götz Bühler und Jan Paersch sowie der Musikerin Eva Kruse, nominierte zunächst drei Journalist:innen für die Auszeichnung. Neben der Preisträgerin waren dies Sophie Emilie Beha und Reinhard Köchl.

    Unterstützt wird der Preis von der Dr. E. A. Langner-Stiftung und dem Förderverein jazzahead!-Festival, zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Hans-Jürgen Linke, Wolf Kampmann und Ralf Dombrowski. „Es ist unser Ziel, der hiesigen Szene das Gewicht zu geben, das sie verdient, und damit auch mehr Sichtbarkeit“, sagt Sybille Kornitschky, die Projektleiterin der jazzahead!, „und dabei ist dieser Preis ein ganz wichtiges Element.“

    Foto 1: © M3B GmbH/Jörg Sarbach:

    BU:  Stefan Hentz überreicht Manuela Krause den mit 5000 Euro dotierten Preis.

    Foto 2: © M3B GmbH/Jörg Sarbach:

    BU: Preisträgerin Manuela Krause (Mitte) inmitten der Jury, die sich für sie entschieden hat: Von links Götz Bühler, Stefan Hentz, Jan Paesch und Eva Kruse.

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  • jazzahead! | 28.04.2022

    jazzahead! 2022 Bilderdienst

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in der MESSE BREMEN hat die jazzahead! begonnen – und selten war die Freude größer: Nach zwei Jahren des Verzichts auf Live-Konzerte ist die jazzahead! 2022 heute ...

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    in der MESSE BREMEN hat die jazzahead! begonnen – und selten war die Freude größer: Nach zwei Jahren des Verzichts auf Live-Konzerte ist die jazzahead! 2022 heute endlich wieder so gestartet, wie man sie kennt – in echt und „zum Anfassen“! Die Branche trifft sich vom 28. April bis zum 1. Mai in den Messehallen 1, 2, 4 und 5. Insgesamt finden 40 Showcase-Konzerte statt, am Samstag gibt es die große CLUBNIGHT in über 20 Locations.

    Es gibt übrigens für sämtliche Veranstaltungen noch Tickets!

    Bitte beachten Sie, dass es nach Druck des Programmheftes noch zu Verschiebungen auf dem Messegelände gekommen ist. Ursprünglich war die Halle 7 geplant, die ist jetzt nicht mehr dabei. Die für Halle 7 ausgewiesenen Veranstaltungen finden in den Hallen 1 und 2 statt.

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop. Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter www.jazzahead.de.

    Im Folgenden haben wir Ihnen erste Foto-Eindrücke zusammengestellt:

    Weitere Bilder in druckfähiger Qualität finden Sie zum Download unter folgendem Link: https://cloud.m3b-bremen.de/s/QmebMoRTxsBqRWe

    Copyright Pressefotos:

    Die Pressefotos dürfen nur für redaktionelle Zwecke in Zusammenhang mit Veranstaltungen der M3B GmbH verwendet werden. Die Urheberrechte liegen bei M3B GmbH/Fotograf. Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen bei der M3B GmbH. Pressefotos, die redaktionell verwendet werden, müssen mit der entsprechenden Quellenangabe „M3B GmbH/Fotograf“ versehen werden. Abdruck und Veröffentlichung der Pressefotos ist honorarfrei. Wir bitten Printmedien um ein Belegexemplar.

    Weitere Informationen für die Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Frank Schümann, Tel. +49 421 3505 – 453
    E-Mail: presse@messe-bremen.de; schuemann@messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 07.04.2022

    Kellylee Evans für Erin Costelo

    Krankheitsbedingt kommt es zu einem Wechsel beim Eröffnungskonzert des diesjährigen jazzahead! Festivals: Für die kanadische Sängerin Erin Costelo, die kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste, springt ...

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    Krankheitsbedingter Wechsel beim Auftaktkonzert – Der Termin bleibt bestehen: Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, Theater am Goetheplatz

    Krankheitsbedingt kommt es zu einem Wechsel beim Eröffnungskonzert des diesjährigen jazzahead! Festivals: Für die kanadische Sängerin Erin Costelo, die kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen musste, springt Kellylee Evans ein, die ebenfalls aus Kanada stammt und vor fünf Jahren schon einmal bei der jazzahead! zu Gast war – damals bei einem Showcase-Konzert.

    Die 1975 in Scarborough/Toronto geborene Jazz- und Soulsängerin Kellylee Evans gilt als sehr vielseitig und hat während ihrer Karriere einige Preise gewonnen, darunter auch einen beim renommierten Thelonious Monk-Wettbewerb. Ihr aktuelles Album „Greenlight“, das sie nach siebenjähriger Aufnahmeabstinenz im Jahre 2021 machte, ist geprägt von starker Resilienz in Zeiten der Pandemie. Für die Sängerin aus Kanada war dies keine einfache Aufgabe, denn sie erholt sich immer noch von einem bizarren Unfall, bei dem sie von einem Blitz getroffen wurde.

    Aufgenommen während des Lockdowns bietet Kellylee auf „Greenlight“ Einblicke in die eigene Verletzlichkeit in seltsamen Zeiten. „Einige der Songs, über die ich singe, handeln von psychischer Gesundheit und der Unterstützung von Menschen in solchen Momenten“, erklärt sie: „Vieles davon handelt von meinem eigenen Leben.“

    Kellylee Evans und ihre Band überzeugen ihr Publikum seit 15 Jahren mit ihrer Soulmusik, aber auch mit Ausflügen in Jazz, R&B, Hip-Hop und Pop – eine Hommage an Nina Simone wurde zudem mit dem Juno-Award ausgezeichnet.

    „Wir sind bei der Suche nach einem adäquaten Ersatz sehr schnell auf ihren Namen gekommen“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky, „und freuen uns sehr, dass sie mit ihrer Band kurzfristig einspringen kann.“ Und auch Peter Schulze, einer der beider künstlerischen Leiter der jazzahead!, freut sich: „Wir konnten sie kurzfristig von einer Frankreich-Tournee zum Festival-Eröffnungskonzert der jazzahead! locken.

    Das komplette Programm des jazzahead!-Festivals finden Sie auf unserer Homepage unter www.jazzahead.de.

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop. Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter www.jazzahead.de.

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    Weitere Informationen für Redaktionen:
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  • jazzahead! | 04.04.2022

    Der Blick in die Zukunft

    Die jazzahead! Fachmesse, die von Donnerstag, 28. April, bis Sonntag, 1. Mai, auf dem Gelände der MESSE BREMEN stattfindet, richtet ihren Blick in die Zukunft. Was die Ansprache von Teilnehmer:innen ...

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    jazzahead! Fachmesse von Donnerstag, 28. April, bis Sonntag, 1. Mai will neue Wege gehen

    Die jazzahead! Fachmesse, die von Donnerstag, 28. April, bis Sonntag, 1. Mai, auf dem Gelände der MESSE BREMEN stattfindet, richtet ihren Blick in die Zukunft. Was die Ansprache von Teilnehmer:innen betrifft, werden einmal mehr neue Pfade beschritten. „Wir wollen wichtige Themenfelder für unsere Szene ausloten“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky.

    Um die Zukunftsfähigkeit der Branche weiter zu stärken, werden technologische Innovationen im Musikbereich und aus der Welt der Künstlichen Intelligenz stärker in den Fokus gerückt. Im Fachprogramm der jazzahead! finden sich daher neben Nachhaltigkeitsthemen und Fragen des immer wichtiger werdenden Social Media Marketings in diesem Jahr auch Panels, die sich mit technologischen Innovationen in der Musikbranche befassen. „Player aus musikalischen Grenzgebieten sollen so bewusst mehr mit einbezogen werden“, so Kornitschky weiter.

    Exemplarisch für die neuen Wege steht der visionäre Komponist und Pianist Ralf Schmid, der instrumentale Virtuosität mit futuristisch anmutender elektronischer Klangerzeugung verbindet – das macht er, indem er mit besonderen Datenhandschuhen auf gleich zwei Klavieren spielt. Seine Keynote ist am Freitag, 29. April zu erleben. Titel: „Soulful technology – exploring tech tools that shape future music playgrounds”.

    Gleichermaßen zukunftsweisend ist auch das Panel „How AI unlocks new opportnity for music“, das am Samstag, 30. April, auf dem Programm steht. Dr. Stephan Baumann vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) spricht darüber, wie sich aufstrebende Technologien wie die Künstliche Intelligenz künftig auf das Musik-Ökosystem auswirken werden.

    Weitere wichtige Speaker sind Wim Wabbes, Karolina Juzwa, Øyvind Larsen und Scott Morrison, die über Best Practice-Beispiele und Impulse zu Nachhaltigkeitsstrategien für Clubs und Festivals sprechen; der in Brasilien lebende Experte Jacques Figueras, der Präsentationen und Workshops darüber anbietet, wie Clubs und Festivals ihr Social Media- und Online-Marketing aufbauen und perfektionieren können sowie Alexander Warnke von der PRO Agency GmbH, der in seinem Vortrag „International neighbouring rights collection“ erläutert, wie Rechteinhaber von ihren Leistungsschutzrechten konkret Gebrauch machen können.

    Gemeinsam mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) wird ein „TikTok Deep Dive“ mit Andreas Hänisch organisiert; die Deutsche Jazzunion lädt zudem zum Panel „Crisis as a chance – Live jazz performance in times of global transformation“ ein. Auch themen- und zielgruppenspezifische Matchmaking-Sessions werden erneut auf der Fachmesse eine Rolle spielen.

    Mehr Informationen zum Fachprogramm können Interessierte unter www.jazzahead.de/fachprogramm nachlesen. Buchungsdeadline für die Teilnahme vor Ort ist der 12. April, eine Online-Only-Registrierung ist noch bis zum 21. April möglich. Registrierungen vor Ort sind für Fachteilnehmende mit einem Aufpreis möglich.

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  • jazzahead! | 29.03.2022

    Festival-Freude mit ganz viel Musik!

    Jede Menge Musik und ganz viel Abwechslung: Das bietet die diesjährige jazzahead! der MESSE BREMEN, die nach zwei Jahren Abstinenz endlich wieder live zu erleben ist. Vom 14. April bis ...

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    Das jazzahead!-Universum ist 2022 unter anderem um ein großes Zirkuszelt erweitert

    Jede Menge Musik und ganz viel Abwechslung: Das bietet die diesjährige jazzahead! der MESSE BREMEN, die nach zwei Jahren Abstinenz endlich wieder live zu erleben ist. Vom 14. April bis zum 1. Mai werden auf dem Messegelände und in zahlreichen Locations in Bremens City über 100 Konzerte zu erleben sein. Das Partnerland Kanada steht dabei im Zentrum der Aktivitäten. In ihrem 16. Messe- und 11. Festival-Jahr ist die jazzahead! besonders attraktiv – davon zeugen nicht nur ein neues Zirkuszelt als zusätzliche Attraktion und eine weitere Bühne, sondern auch die Verleihung des Deutschen Jazzpreises am 27. April im Metropol Theater Bremen.

    Zu den Höhepunkten der jazzahead! zählen naturgemäß die Showcase-Konzerte vom 28. bis 30. April, die – das war lange fraglich – auch vom regionalen Publikum zu erleben sind. Allerdings ist in diesem Jahr manches neu und anders. So werden die Bands zwar weiterhin innerhalb der bekannten Programmlinien (Canadian Night am Donnerstag, European Jazz Meeting am Freitag, German Jazz Expo und Overseas Night am Samstag) präsentiert, es spielen aber immer zwei Bands parallel auf den vier Bühnen – das Publikum muss sich also entscheiden. Es gibt ein Tages- und Abendprogramm, ab 14 Uhr bis in die Nacht hinein. Hierfür werden Kombitickets angeboten, die auch das Zeltprogramm miteinbeziehen.

    Eröffnet wird das Festival mit der Canadian Night am Donnerstagabend. „Dieses Programm bietet eine wunderbare Momentaufnahme der vielen verschiedenen Disziplinen und Stimmen, die unser Land zu bieten hat“, sagt Rainbow Roberts, Musikerin und Jurymitglied des kanadischen Programms. Die Entscheidung sei alles andere als einfach gewesen: „Kanada ist ein unglaublich großes Land mit einer inspirierenden und diversen Jazz-Community – es gibt sehr viele extrem talentierte und engagierte Künstler:innen.“ Unter anderem werden die klassisch ausgebildete Posaunistin Audrey Ochoa, das seit über Jahrzehnten etablierte François Bourassa Quartet aus Montreal sowie Marianne Trudel und John Hollenbeck auftreten.

    Auch die anderen 32 Showcase-Konzerte mit Künstler:innen aus Europa, Deutschland und Übersee bieten Musik auf höchstem Niveau – so wie der andalusische Saxofonist, Singer und Songwriter Antonio Lizana mit seiner Fusion aus Jazz und Flamenco, so wie JO, die Band um den deutschen Schlagzeuger Jo Beyer oder so wie das Ofer Mizrahi Trio, das westliche, türkische und indische Musik mit Jazz verbindet. Die Showcases sind auf vier Bühnen auf dem Messegelände und dem angrenzenden Kulturzentrum Schlachthof zu erleben.

    Viel Musik gibt es auch im Zelt: Diese Location ist ein neues Highlight innerhalb des jazzahead!-Universums. Am Freitag, 29., und am Samstag, 30., finden hier sechs weitere Konzerte auf Einladung der jazzahead! statt. Am späten Freitagabend tritt dort die portugiesische Band „Rite of Trio“ auf, die sowohl von Komponisten wie Strawinsky oder Ligeti als auch von Rockbands wie Mars Volta oder den Lounge Lizards beeinflusst sind. Als besonderes Highlight gilt auch das Konzert des jungen sizilianischen Gitarristen Matteo Mancuso, der nicht nur ein Internet-Gitarren-Phänomen ist, sondern auch von Könnern wie Al di Meola oder Joe Bonamassa gelobt wird. Die Flamenco-Gruppe Los Aurora aus Spanien kommt mit einem Tänzer – „wir gehen davon aus, dass sie das Zelt richtig ins Kochen bringen“, so Projektleiterin Sybille Kornitschky. Nicht minder spannend ist das Programm am Samstagabend: dort sind gleich drei nominierte Bands des Deutschen Jazzpreises zu hören: die israelische Sängerin Efrat Alony mit ihrem Programm ‚Hollywood isn’t calling‘, die ukrainische Sängerin Leléka mit Band sowie Aly Keïta von der Elfenbeinküste – letzterer mit klassischem, weltmusikalischen Festival-Feeling.

    Auch für Kinder ist im Zelt ein Programm vorgesehen. Unter dem Titel „Caribu – wie klingt unser Universum?“ gibt es am Donnerstagmorgen, 28. April Konzerte für Schulklassen. Die Konzerte finden im Rahmen der Fachtagung „Improvisation und Jazz für Kinder“ statt. Kostenfrei anmelden können sich Grundschulen noch bis zum 22. April unter jazzforkids@jazzahead.de.

    Besonders abwechslungsreich wird es auf der CLUBNIGHT zugehen, bei der Kanada ebenfalls eine große Rolle spielt. Gleich 22 Spielstätten werden am 30. April in der Nacht vom Samstag zu Sonntag in Bremen zum Club.

    Dazu zählt das Metropol Theater Bremen, das mit einem kanadischen Abend eine Reihe von Konzerten präsentiert – unter anderem mit den Meistern der Improvisation auf Streichinstrumenten, dem Josh Zubot String Quartet (ab 19.30 Uhr), den kanadisch-haitianischen MC Vox Sambou (22.30 Uhr) sowie das Groß-Ensemble Haram (23.30 Uhr). Bei letztgenannten fusionieren Versatzstücke des klassischen arabischen Repertoires aus Ländern wie Ägypten, Irak oder dem Sudan zu einem sehr eigenständigen, faszinierenden Sound. Auch in der Bremer Schaulust spielt das Partnerland Kanada die Hauptrolle: Neben Auftritten von (unter anderem) Barbra Lica (19 Uhr) und dem CODE Quartet (20 Uhr) wird ab 23 Uhr The Gentiane MG Trio zu hören, das kurzfristig für The Brooks einspringt, die leider absagen mussten.

    Aber auch die Musik aus anderen Ländern ist an diesem Abend zu erleben. Abwechslungsreich wird es im TAU zugehen, wo ab 18 Uhr ein finnischer Abend beginnt – zunächst mit dem Gitarristen Mikko Iivanainen, anschließend unter anderem mit dem Multiinstrumentalisten Osmo Ikonen, der auch als Keyboarder der Rockband „Sunrise Avenue“ bekannt ist. In der „Lila Eule“ wird es einen dänischen Abend geben – unter anderem mit dem Duo Svaneborg Kardyb (18 Uhr) sowie der Band Bevort 3 (ab 21 Uhr).

    Was für Möglichkeiten die CLUBNIGHT bietet, beweist auch der Auftritt von Kaye-Ree in der Markthalle 8: die deutsche Sängerin mit persischen Wurzeln, die vor vier Jahren bei „The Voice of Germany“ ein großes Publikum begeistern konnte, präsentiert zwischen 19 und 21.45 Uhr in drei kostenfreien Sets ihren sanften Soul. Auch die Pusdorf Studios haben ihre eigene, junge musikalische Farbe, hier treten – in Kooperation mit der LiveKomm und dem Bremer Clubverstärker – zwischen 19 und 22 Uhr die Bands „Welten“ und „Jungle by night“ auf. Im ACHAT-Hotel sind das US-amerikanische Roni Ben-Hur Trio und das deutsche Duo  Schlesinger Lackerschmid zu erleben.

    Das komplette Programm des jazzahead!-Festivals finden Sie auf unserer Homepage unter www.jazzahead.de.

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  • jazzahead! | 15.03.2022

    jazzahead! Festival 2022: Kanada im Fokus

    Der Countdown läuft: Auf einer Pressekonferenz heute Mittag im Metropol Theater Bremen haben die Verantwortlichen der jazzahead! die einzelnen Bausteine und das Festival-Programm vorgestellt. „Wir freuen uns besonders, dass ...

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    DEUTSCHER JAZZPREIS wird verliehen - Showcase-Konzerte gehen in den Verkauf

    Der Countdown läuft: Auf einer Pressekonferenz heute Mittag im Metropol Theater Bremen haben die Verantwortlichen der jazzahead! die einzelnen Bausteine und das Festival-Programm vorgestellt. „Wir freuen uns besonders, dass wir nach zwei Jahren endlich wieder live stattfinden und unser Partnerland Kanada vor Ort präsentieren können“, betonte Sybille Kornitschky, die Projektleiterin des jazzahead! Festivals, das von der MESSE BREMEN und vielen Partner:innen ausgerichtet wird.

    Für das Partnerland Kanada wandte sich Botschaftsrätin Claudia Meyer direkt ans Publikum: „Es freut uns, dass Sie, wenn Sie in den nächsten Wochen in einer Konzerthalle sitzen und die Stimmen der Jazz-Musiker und Musikerinnen aus Kanada hören, sich jedes Mal ein wenig mehr mit uns und unserer vielfältigen kanadischen Identität verbunden fühlen können“.  Künstler:innen aus Kanada gestalten auch das Eröffnungskonzert (Erin Costelo) am 14. April im Theater Bremen sowie das große Galakonzert im Konzerthaus Die Glocke (Laila Biali und Malika Tirolien) am 29. April. Das Festival findet am Messe-Wochenende vom 28. April bis zum 1. Mai seinen Höhepunkt – inklusive der 40 Showcase-Konzerte und der Livebühne im neuen Zirkuszelt sowie der CLUBNIGHT in Bremens City.

    Ein besonderes Highlight anlässlich des weltweit größten Branchentreffs ist die Vergabe des DEUTSCHEN JAZZPREISES am 27. April, der nach der Verleihungs-Zeremonie mit einem großen Konzertabend im Metropol Theater Bremen zelebriert wird. Die Nominierten für diesen Preis waren bereits am Vortag bekannt gegeben worden. Tina Sikorski, die Geschäftsführerin der für den Preis verantwortlichen Initiative Musik schilderte, wie der Preis in Bremen „gelandet“ ist. Hans Peter Schneider, der Geschäftsführer der MESSE BREMEN & ÖVB-Arena, dankte der Stadt Bremen und Radio Bremen für ihre Unterstützung um die Austragung des Preises und sagte: „Hier kommen zwei wunderbare Einrichtungen zusammen, die auch zusammengehören.“

    Insgesamt gibt es „Musik satt“ – fast 100 Konzerte sind zu erleben. Zentrale Bestandteile des jazzahead! Festivals bleiben dabei auch in diesem Jahr die Showcase-Konzerte mit Künstler:innen aus Kanada, Deutschland, Europa und Übersee, sowie die CLUBNIGHT. Besonders erfreulich: Die Showcase-Konzerte gehen ebenfalls in den Verkauf für das breite Publikum. Dies war angesichts der Pandemielage lange unsicher gewesen.

    Die beiden künstlerischen Leiter der jazzahead!, Professor Ulrich Beckerhoff und Peter Schulze, stellten einige Konzert-Highlights der ausgewählten Showcases und des parallel dazu laufenden Programms im Zirkuszelt sowie der jazzahead! CLUBNIGHT vor und kündigten zugleich die Veröffentlichung des kompletten Festivalprogramms für Ende März an. 

    Karten für alle Veranstaltungen im Rahmen der jazzahead! und des Festivals gibt es in den Vorverkaufsstellen oder unter Telefon 0421 – 36 36 36 sowie bei Nordwest Ticket über den eigenen Webshop. Außerdem sind die Karten erhältlich beim Ticket-Service in der Glocke (0421 – 33 66 99), im Pressehaus des Weser-Kurier, in allen regionalen Zeitungshäusern oder online unter www.jazzahead.de.

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Akkreditierung

Wenn Sie sich für die jazzahead! akkreditieren wollen, senden Sie bis zum 27. April eine E-Mail an: presse@messe-bremen.de .
Danach wenden Sie sich bitte vor Ort an den Pressecounter in Halle 4.
Bitte beachten Sie unsere Akkreditierungsrichtlinien:

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Die Akkreditierung für die jazzahead! beinhaltet den Besuch von Messe, Konferenzen, Showcases, CLUBNIGHT und After-Partys auf dem Gelände. Wenn sie weitere Veranstaltungen, wie z.B. das GALAKONZERT oder die Festivaleröffnung besuchen möchten, um darüber zu berichten, dann kontaktieren Sie bitte: Frank Schümann.

Bilder


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