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Mitteilungen

  • jazzahead! | 24.08.2020

    jazzahead! macht digital und live von sich reden

    Ursprünglich hätten die Jazz-Messe jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben sollen, fielen dann aber der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun melden sich die Organisatoren ...

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    Online-Programm auf Englisch gestartet – Konzert im Sendesaal

    Ursprünglich hätten die Jazz-Messe jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben sollen, fielen dann aber der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun melden sich die Organisatoren zurück: „Das Feiern holen wir vom 29. April bis zum 2. Mai 2021 nach. Für die Zeit bis dahin aber haben wir uns viel ausgedacht – nämlich ein spannendes Online-Programm“, kündigt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der MESSE BREMEN an. Zudem ist ein Live-Konzert in der Reihe „jazzahead! feat.“ geplant, das auch im Internet übertragen wird.

    Abwechslungsreicher Blog und Expertenrunden

    Start für das Digitalprogramm war am Freitag, 21. August. Ein englischsprachiger Blog widmet sich in Texten, Videos und Podcasts den Menschen, Themen und Regionen im internationalen Jazz. Auch soll er den Fans Vorfreude auf die nächste jazzahead! bereiten.

    Für den Blog spricht beispielsweise Peter Schulze von der künstlerischen Leitung der jazzahead! mit dem Musiker Pablo Held, der nicht nur als Pianist arbeitet, sondern auch regelmäßig Jazzgrößen aus aller Welt für seinen eigenen Blog interviewt. Held steuert aus dieser Sammlung unter anderem den Podcast seines Gesprächs mit Norma Winstone bei, die 2009 den jazzahead!-Škoda-Award erhielt.

    Nur zwei weitere Ansätze: Für eine kleine Reihe in loser Folge bittet das jazzahead!-Team Musikerinnen und Musiker in Deutschland und dem Ausland um kurze Texte, in denen sie ihre Sicht auf den deutschen Jazz schildern und ihre bevorzugte Musik vorstellen. Die kanadische Festivaldirektorin Rainbow Robert wiederum berichtet über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jazzszene ihrer Heimat. Kanada war Partnerland der ausgefallenen jazzahead! und hat die erneuerte Einladung für das Jahr 2021 angenommen.

    Ebenfalls kostenlos und auf Englisch: Ab Donnerstag, 3. September, können alle Interessierten einmal pro Monat Expertengespräche live auf Facebook verfolgen. Zum Beispiel soll es in den 15-minütigen Runden um die Vorbereitungen für die jazzahead! 2021 gehen, aber auch um allgemeine aktuelle Themen wie die Arbeit des European Jazz Network oder die Situation und Perspektiven des Live-Sektors vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.

    Konzert mit Vadim Neselovskyi im Sendesaal

    Bereits Ende August geht die Reihe „jazzahead! feat.“ in die nächste Runde. Darin präsentieren verschiedene Veranstalter in Bremen seit 2018 über das Jahr verteilt Künstler und Künstlerinnen, die zumeist schon einmal auf der jazzahead! aufgetreten sind – wie zum Beispiel der ukrainische Pianist und Komponist Vadim Neselovskyi.

    Der Musiker gibt am Mittwoch, 26. August, ab 20 Uhr ein Solokonzert im Sendesaal Bremen. Neselovskyi gilt als experimentierfreudiger Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik. Er spielte im Quintett von Gary Burton und tourte mit Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater. Auf der jazzahead! war er bereits zweimal zu Gast und spielte im vergangenen Jahr mit Arkady Shilkloper, Virtuose am Wald-, Alp- und Flügelhorn, ein erstes Konzert im Sendesaal.

    Karten zum Preis von 25 Euro (ermäßigt 15 Euro) gibt es im Vorverkauf auf www.sendesaal-bremen.de sowie an der Abendkasse. Wegen der geltenden Corona-Regeln können nur 70 Jazzfreunde das Konzert vor Ort verfolgen. Der Sendesaal überträgt das Konzert aber live auf seiner Homepage. Tickets für den Online-Besuch kosten 7,50 Euro.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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    Über die jazzahead!

    Die 2006 gestartete jazzahead! ist die größte Jazz-Fachmesse der Welt. Stetig gewachsen, gilt der Branchentreff auch als „Familientreffen des Jazz“, da er seinen familiären Charakter nie verloren hat. Die 40 Showcase-Konzerte im Rahmen der Messe und das jazzahead! Festival wenden sich auch an das breite Publikum. Seit 2011 stellt dieses Festival zusammen mit rund 60 Kooperationspartnern die Kulturszene eines jährlich wechselnden Partnerlandes und Bands aus aller Welt vor. Diese treten unter anderem in der CLUBNIGHT in 30 Spielstätten in Bremen auf. Seit 2015 wird die jazzahead! aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 2019 wurde sie als Europäische Kulturmarke des Jahres ausgezeichnet.

     

     Weitere Informationen für Redaktionen:

     MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0)4 21 / 35 05 – 445

    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 28.07.2020

    jazzahead! macht digital von sich reden

    Ursprünglich sollten die Fachmesse jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben. Dann aber fielen sie der Corona-Pandemie zum Opfer, was viele Fans und Branchenkenner bedauerten. ...

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    Online-Programm mit Fachgesprächen und multimedialem Blog

    Ursprünglich sollten die Fachmesse jazzahead! und das begleitende Festival im April ein Doppeljubiläum erleben. Dann aber fielen sie der Corona-Pandemie zum Opfer, was viele Fans und Branchenkenner bedauerten. Nun melden sich die Organisatoren zurück: „Das Feiern holen wir vom 29. April bis zum 2. Mai 2021 nach. Und für die Zeit bis dahin aber haben wir uns viel ausgedacht – nämlich ein spannendes Online-Programm“, kündigt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der MESSE BREMEN an. „Als bedeutende Netzwerkplattform der weltweiten Branche wollen wir die Szene auch in diesen schwierigen Zeiten fördern und unterstützen.“ Damit das Programm überall zu verfolgen sei, finde es auf Englisch statt.
    „Virtual Sessions“ zu Branchenthemen
    Speziell an die registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2021 – Registrierungsstart ist am Dienstag, 1. September – richten sich „Virtual Sessions“ zu Fachthemen. In jeweils 45 Minuten soll es unter anderem mit Fachleuten aus den jeweiligen Bereichen um Best-Practice-Beispiele für Exportstrategien verschiedener Länder gehen oder um Social Media für Veranstalter. An diese wendet sich auch der Auftakt am Montag, 28. September. Dann dreht sich das Expertengespräch um das Bel Jazz Festival. Die Frage: Wie gelingt es, erfolgreich ein Online-Festival zu veranstalten und damit auch Geld zu verdienen? Eben dies schafften die Belgier Ende Mai: Rund 3.000 Fans kauften sich Tickets für die Bel-Jazz-Übertragung.
    Breit aufgestellter Blog
    Start für das Digitalprogramm ist bereits am Freitag, 21. August, mit einem allgemein zugänglichen Blog auf www.jazzahead.de. Die Texte, Videos und Podcasts drehen sich um Menschen, Themen und Regionen der internationalen Jazzszene. Auch soll der Blog der Branche Vorfreude auf die nächste jazzahead! bereiten.
    Beispielsweise spricht Peter Schulze von der künstlerischen Leitung der jazzahead! mit dem Musiker Pablo Held, der nicht nur als Pianist arbeitet, sondern auch regelmäßig Jazzgrößen aus aller Welt für seinen eigenen Blog interviewt. Held steuert aus dieser Sammlung unter anderem den Podcast seines Gesprächs mit Norma Winstone bei, die vor einigen Jahren den jazzahead!-Škoda-Award erhielt.
    Nur zwei weitere Ansätze: Für eine kleine Reihe in loser Folge bittet das jazzahead!-Team Menschen aus der Jazzszene in Deutschland und im Ausland um kurze Texte, in denen sie ihre Sicht auf den deutschen Jazz schildern und vorstellen, welchen Jazz made in Germany sie aktuell empfehlen. Die kanadische Festivaldirektorin Rainbow Robert wiederum berichtet über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jazzszene ihrer Heimat. Kanada war Partnerland der ausgefallenen jazzahead! und hat die erneuerte Einladung für das Jahr 2021 angenommen.
    Live-Panels zu aktuellen Fragen
    Ebenfalls kostenlos und für alle Jazzfans: Am Donnerstag, 3. September, beginnen monatliche Live-Panels auf Facebook. Zum Beispiel soll es in den 15-minütigen Runden um die Vorbereitungen für die jazzahead! 2021 gehen, aber auch um allgemeine aktuelle Themen wie die Arbeit des European Jazz Network oder Situation und Perspektiven des Live-Sektors vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.
    Mehr Infos: www.jazzahead.de
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    Über die jazzahead!
    Die 2006 gestartete jazzahead! ist die größte Jazz-Fachmesse der Welt. Stetig gewachsen, gilt der Branchentreff auch als „Familientreffen des Jazz“, da er seinen familiären Charakter nie verloren hat. Die 40 Showcase-Konzerte im Rahmen der Messe und das jazzahead! Festival wenden sich auch an das breite Publikum. Seit 2011 stellt dieses Festival zusammen mit rund 60 Kooperationspartnern die Kulturszene eines jährlich wechselnden Partnerlandes und Bands aus aller Welt vor. Diese treten unter anderem in der CLUBNIGHT in 30 Spielstätten in Bremen auf. Seit 2015 wird die jazzahead! aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 2019 wurde sie als Europäische Kulturmarke des Jahres ausgezeichnet.

    Weitere Informationen für Redaktionen:
    MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 20.03.2020

    jazzahead! 2020 wird abgesagt

    Die jazzahead! 2020 wird abgesagt. Die Entscheidung begründet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört, wie folgt: „Die jazzahead! lebt ...

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    Partnerland und Showcases bleiben und werden 2021 nachgeholt

    Die jazzahead! 2020 wird abgesagt. Die Entscheidung begründet Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B GmbH, zu der die MESSE BREMEN gehört, wie folgt: „Die jazzahead! lebt vom internationalen Austausch und von Begegnungen – dies wird in Corona-Zeiten leider nicht möglich sein, auch Ende April noch nicht. Wir bedauern die Absage sehr, aber der Gesundheitsschutz hat oberste Priorität.“ Die größte Jazz-Fachmesse der Welt, die ursprünglich von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020, in den Hallen 6 und 7 der MESSE BREMEN geplant war, sowie das begleitende Festival von Freitag bis Sonntag, 17. bis 26. April 2020, werden verschoben. Für die Fachmesse steht bereits ein neuer Termin: Donnerstag bis Sonntag, 29. April bis 2. Mai 2021.

    Die Veranstalter hatten zunächst überprüft, ob es möglich ist, die Jazz-Fachmesse und das begleitende Jazz-Festival in die Sommermonate zu verlegen. „Doch gemeinsam mit unseren Partnern haben wir uns jetzt dazu entschieden, die jazzahead! ins nächste Jahr zu verschieben“, sagt Projektleiterin Sybille Kornitschky von der MESSE BREMEN. Das Partnerland Kanada hat bereits für 2021 zugesagt. Auch die Auswahl der diesjährigen Showcase-Bands wird beibehalten. „Wir engagieren uns erneut bei der kommenden Ausgabe der jazzahead! mit einem Kanada-Schwerpunkt. Unsere Zusammenarbeit mit der jazzahead! ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Länder in diesen schwierigen Zeiten zusammenkommen können, um unser kollektives Wohlergehen zu fördern“, sagt Rochelle Hum vom Canada Council for the Arts (kanadischer Rat für Künste) stellvertretend für alle kanadischen Partner.

    Doppeljubiläum fällt aus

    2020 wäre die jazzahead! 15 Jahre alt geworden, zum zehnten Mal hätte ein Festival zur Kultur des Partnerlandes die Veranstaltung begleitet. Mit Kanada wurde erstmals ein Partnerland aus Übersee erkoren. Die Veranstalter rechneten für 2020 mit mehr als 3.000 Fachteilnehmern und Ausstellern aus 64 Nationen, zum begleitenden Festival, inklusive der CLUBNIGHT, mit rund 15.000 weiteren Besuchern zusätzlich.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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    Weitere Informationen für Redaktionen:

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    Canan Sevil, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 323
    E-Mail: sevil@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

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  • jazzahead! | 25.02.2020

    jazzahead! feat. präsentiert Elliot Galvin

    Alljährlich im April wird Bremen bei der Fachmesse jazzahead! und dem begleitenden Festival mit rund 100 Konzerten zur Metropole des Jazz, die Fachleute und Fans aus aller Welt anlockt. Die ...

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    Britischer Pianist gastiert solo im Sendesaal Bremen

    Alljährlich im April wird Bremen bei der Fachmesse jazzahead! und dem begleitenden Festival mit rund 100 Konzerten zur Metropole des Jazz, die Fachleute und Fans aus aller Welt anlockt. Die lockere Reihe „jazzahead! feat.“ soll ihnen Entzugssymptome während der übrigen elf Monate ersparen. Darin treten zumeist Künstler und Künstlerinnen auf, die bereits auf der Messe zu hören waren. Am Donnerstag, 12. März 2020, etwa spielt der britische Pianist Elliot Galvin solo im Sendesaal Bremen. Er war schon dreimal Gast der jazzahead! – zweimal als Bandmitglied, einmal als Solist.

    „Der hat uns beeindruckt“, erläutert der Chef des Sendesaals, Peter Schulze, warum er den jungen Künstler einlud. Galvin gelte in der Kritik als aufstrebender Stern der britischen Jazzszene, werde aber auch für seinen Humor und seine verrückten Ideen gewürdigt. Der Musiker habe die Jazztradition verinnerlicht, so Schulze, der zur künstlerischen Leitung der jazzahead! gehört: „Inspirieren lässt sich Galvin zudem von moderner Klassik, Pop und HipHop.“

    Zu Messe jazzahead! trifft sich die internationale Szene von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020, in der MESSE BREMEN. Das Kulturfestival startet bereits am Freitag, 17. April. Die Reihe jazzahead! feat. besteht seit zwei Jahren. „Damit tragen wir nicht nur den Wünschen der Jazzliebhaber Rechnung. Wir wollen zudem auch jenseits des April Bremens Profil als ein Zentrum des hochklassigen Jazz schärfen“, sagt Peter Schulze.

    Karten für das Konzert von Elliot Galvin kosten im Vorverkauf ab 28 Euro und sind bei CTS eventim und Nordwest Ticket zu haben. Sie können auch online für 25 Euro beim Sendesaal vorbestellt und an der Abendkasse abgeholt werden.

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  • jazzahead! | 13.02.2020

    jazzahead! mit hochkarätigem Fachprogramm

    Die Kritik nennt seinen Sound unverwechselbar und seine Bedeutung für den Jazz-Bass revolutionär: Eberhard Weber ist eine lebende Legende. Spielen kann er seit einem Schlaganfall vor 13 Jahren nicht ...

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    Bass-Legende Eberhard Weber spricht – Netzwerk Young Professionals startet

    Die Kritik nennt seinen Sound unverwechselbar und seine Bedeutung für den Jazz-Bass revolutionär: Eberhard Weber ist eine lebende Legende. Spielen kann er seit einem Schlaganfall vor 13 Jahren nicht mehr, doch „zuhören tue ich schon noch, wenn es sich lohnt“, sagt der Musiker, der kürzlich 80 Jahre alt wurde. Zum 15. Jubiläum der Fachmesse erweist er der jazzahead! in der MESSE BREMEN die Ehre: Weber spricht am Donnerstag, 23. April 2020, zur Eröffnung der Fachmesse und des Showcase-Festivals. Die jazzahead! dauert bis Sonntag, 26. April.

    Ein Höhepunkt im Fachprogramm, doch nicht der einzige: Zu den Anliegen der jazzahead! – heute wohl wichtigster Treffpunkt im internationalen Jazz-Business – zählt, die Zukunft dieser Branche zu sichern. In diesen Kontext gehört eine Premiere: „Die Messe bietet die Plattform für den Start eines neues Netzwerks für ,Young Professionals‘“, berichtet Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! von der MESSE BREMEN. „Wir organisieren einen Gemeinschaftsstand, für den sich Interessenten günstig registrieren können.“

    Initiatorin Kine Lundervold plant „ein einzigartiges Trainingsprogramm“, wie sie erzählt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der jazzahead! will die norwegische Musikpromoterin und Agentin junge Jazz-Profis aus ganz Europa miteinander und mit den erfahrenen Machern von heute zusammenbringen, zum Beispiel für Mentoring und Rekrutierung fürs Jobs im Jazz. Ziel ist es, Karrierewege gangbarer zu machen – etwa im Festivalgeschäft, bei Labels, im Clubmanagement usw. Dazu sollen Beratung und Austausch von Fachwissen dienen.

    Von Jazz-Export und Social-Media-Marketing

    Auch für Diskussion und Fortbildung sorgt die jazzahead!, die am Eröffnungsdonnerstag erstmals schon um 10 Uhr beginnt. Der zusätzliche halbe Tag kommt Fachthemen zugute: Experten beschäftigen sich mit regionalen und nationalen Strategien für den Export ihrer jeweiligen Jazz-Szene. Dabei geht es um gelungene Ansätze ebenso wie Desiderate.

    Für ein Best-Practice-Beispiel steht Finnland, das sich konsequent drei Jahre lang auf die Vermarktung von finnischem Jazz im deutschsprachigen Raum konzentrierte. Das wird Thema von Niko Kangas sein, dem Export Manager von Music Finland. Yavier Cester Vidal geht auf die Bestrebungen in Spanien ein, das regional dominierte Musikmarketing sehr viel stärker zu vernetzen, um letztlich zu einer nationalen Struktur zu finden.

    Darüber hinaus arbeitet das jazzahead!-Team an weiteren Panels am Messesamstag, unter anderem für Veranstalter. Geplant ist eine Runde zur Vermarktung von Festival- und Club-Programmen über Social Media.

    Jazz in der Grundschule

    Bereits zum vierten Mal findet während der jazzahead! die Fachtagung „Improvisation und Jazz für Kinder“ statt, mit dem Fokus auf Grundschulen. Nach dem großen Erfolg des Showcase-Formats im Vorjahr hat eine Fachjury erneut zwei Bands für Kurzkonzerte am Donnerstag ausgewählt. Die Musiker stellen ihre Projekte „Caribu – wie klingt das Universum?“ und „Fabelhaft – von tanzenden Wanzen“ vor und diskutieren sie. Die Jury bewertete diese Konzepte als besonders gelungen, weil sie sich gut in Grundschulen umsetzen lassen.

    Am Nachmittag dann spricht der Musikpädagoge Professor Dr. Jürgen Terhag von der Hochschule für Musik & Tanz Köln über Lieder als Einstiegshilfe in die Improvisation. Unter den insgesamt fünf Referenten ist auch Professorin Dr. Barbara Stiller, an der Hochschule für Künste Bremen unter anderem für elementare Musikpädagogik zuständig. Sie geht auf Improvisation und Jazz für Kinder als bildungspolitisches Thema ein.

    Interessierte können sich noch bis Mittwoch, 1. April 2020, online als Fachteilnehmer registrieren, danach nur noch vor Ort und gegen Aufpreis.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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     Über die jazzahead!

     Die 2006 gestartete jazzahead! ist die größte Jazz-Fachmesse der Welt. Stetig gewachsen, gilt der Branchentreff auch als „Familientreffen des Jazz“, da er seinen familiären Charakter nie verloren hat. Die 40 Showcase-Konzerte im Rahmen der Messe und das jazzahead! Festival wenden sich auch an das breite Publikum. Seit 2011 stellt dieses Festival zusammen mit rund 60 Kooperationspartnern die Kulturszene eines jährlich wechselnden Partnerlandes und Bands aus aller Welt vor. Diese treten in der CLUBNIGHT in 30 Spielstätten in Bremen auf. Seit 2015 wird die jazzahead! aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. 2019 wurde sie als Europäische Kulturmarke des Jahres ausgezeichnet. Die nächste jazzahead! findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April 2020. Das Kulturprogramm startet am Freitag, 17. April.

    Weitere Informationen für Redaktionen:

     MESSE BREMEN/M3B GmbH
    Imke Zimmermann, Telefon +49 (0) 4 21 / 35 05 – 445
    E-Mail: zimmermann@messe-bremen.de; Internet: www.messe-bremen.de

     

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  • jazzahead! | 23.01.2020

    jazzahead! 2020: Kanada zu Gast in Bremen

    Alljährlich im April wird Bremen zur Jazzmetropole. Dann kommt die internationale Jazzszene zur Fachmesse jazzahead! in der MESSE BREMEN zusammen. Das Jahr 2020 steht dabei im Zeichen eines Doppeljubiläums: ...

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    Weltstars und aufstrebende Künstler geben sich die Ehre

    Alljährlich im April wird Bremen zur Jazzmetropole. Dann kommt die internationale Jazzszene zur Fachmesse jazzahead! in der MESSE BREMEN zusammen. Das Jahr 2020 steht dabei im Zeichen eines Doppeljubiläums: Der weltgrößte Branchentreff feiert 15. Geburtstag, das begleitende Festival mit Partnerlandprogramm und CLUBNIGHT vielerorts in Bremen erlebt die zehnte Auflage. Die Messe findet statt von Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26. April. Das Festival beginnt bereits am Freitag, 17. April.

    „Die jazzahead! hat sich in der Zeit ihres Bestehens zu einer wesentlichen Größe im Jazz-Business und einem Karriere-Sprungbrett entwickelt. Zugleich ist sie ein Publikumsmagnet geworden“, berichtet Sybille Kornitschky, Projektleiterin der jazzahead! von der MESSE BREMEN. „Zum doppelten Jubiläum wollten wir nun etwas Besonderes auf die Beine stellen – und darum freuen wir uns so über Kanada als diesjähriges Partnerland. Erstmals steht eine Jazznation aus Übersee in ihrer Diversität im Zentrum, wobei die starke Präsenz von Künstlerinnen auffällig ist.“

    Gleich zum Auftakt des Festivals erwartet die Besucher ein großes Highlight: Am Eröffnungsabend im Theater Bremen ist zunächst Singer-Songwriterin und Pianistin Laila Biali zu erleben, die kürzlich einen Juno Award erhielt, das kanadische Pendant zum Grammy. Den zweiten Teil bestreitet Tanya Tagaq, eine der wichtigsten Vertreterinnen der Inuit, die den traditionellen Kehlkopfgesang dieser kanadischen Ureinwohnergruppe auf ganz eigene Weise für den Jazz fruchtbar gemacht hat.

    In den zehn Tagen im Anschluss an die Eröffnung sind neben Musik weitere Facetten der kanadischen Kultur zu erleben. Zum Beispiel liest Tanya Tagaq aus ihrem Erstling „Eisfuchs“. Das Museum Weserburg zeigt Arbeiten der Künstlerin Kapwani Kiwanga. Ihre Skulpturen aus schwarzem Marmor und Leuchten zum Beispiel beziehen sich auf das New Yorker „Laternengesetz“ von 1713, demzufolge Sklaven im Dunkeln nur mit einer Laterne oder in Begleitung unterwegs sein durften.

    Zu Beginn der Fachmesse empfehlen sich in der Canadian Night acht etablierte und aufstrebende Gruppen dem Fachpublikum unter anderen aus Bookern, Festivalmachern, Vertretern von Labels und der interessierten Öffentlichkeit. Mit dabei sind so unterschiedliche Künstler wie die Posaunistin Audrey Ochoa mit ihrer Band, das Quartett des klassisch ausgebildeten Gitarristen Itamar Erez oder das Gemeinschaftsprojekt von Pianistin Marianne Trudel und Schlagzeuger John Hollenbeck, „Dédé Java Espiritu“.

    Um mögliche Vertragsabschlüsse geht es auch in „bilateralen Speedmeetings“. Dabei treffen während der Messe Fachleute zusammen, die kanadischen Künstlern Türen in Deutschland und ihren deutschen Kollegen in Kanada öffnen können.

    Ein weiterer arrivierter und vielfach prämierter Künstler gibt am Messefreitag das Galakonzert der jazzahead! im Konzerthaus Die Glocke: Rufus Wainwright. Er feiert die Deutschlandpremiere seines weltweit neu herauskommenden Albums.

    Die jazzahead! CLUBNIGHT schließlich trägt den Jazz am Samstag in rund 30 Bremer Spielstätten. Kanadische Jurys haben für einige von ihnen zahlreiche weitere Bands ausgewählt. Zum Beispiel sind das Josh Zubot String Quintet mit den Brüdern Josh und Jesse Zubot zu hören oder das CODE Quartet um die vielfach ausgezeichnete Saxophonistin und Komponistin Christine Jensen, die unter anderem bereits zwei Juno Awards gewann. Mit dabei ist auch der Pianist und Komponist John Kameel Farah, der Elemente aus Barockmusik, Musik des Nahen Ostens und zeitgenössischer Musik mit Improvisation und Elektronik mischt.

    Für die Fachmesse jazzahead! 2019 waren 3.408 Teilnehmende aus 64 Nationen registriert. Rund 18.000 Besucher erlebten die Messe und die 100 Konzerte am Messewochenende.

    Mehr Infos: www.jazzahead.de

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